Zeitreise in den Kalten Krieg - Barnimer Bunkertour 21. – 23.03.2009

klausm

Moderator
Hab von Paul Bergner folgende Information erhalten, die ich hier für mögliche Interessierte gerne weitergebe:

Im Zusammenwirken des Märkischen Sonntag mit den Firmen Bio-Power und Gewerbeförderung Freudenberg AG wird es im Jahre 2009 die Möglichkeit geben, zwei ehemalige Führungsbunker aus der Zeit des Kalten Krieges zu besichtigen.

Es handelt sich um
den Führungsbunker des Ministers für Staatssicherheit der DDR, Erich Mielke bei Biesenthal und
den Führungsbunker des Ministers des Innern der DDR, Friedrich Dickel bei Freudenberg.
Beide Bauwerke werden dafür extra geöffnet.

Bedingungen für beide Bauwerke:

Haftungsfreistellung für Betreiber/Eigentümer der Anlage und deren Erfüllungsgehilfen. Strapazierfähige Bekleidung, entsprechend den zu erwartenden Raumtemperaturen von 10° C. Rutschfestes, trittsicheres Schuhwerk. Eigene Taschenlampe für Notfallsicherung. Eigenen Mundschutz, sofern für erforderlich gehalten, für Schutz der Atemwege. Bei Schimmelallergie kein Zutritt. Keine Hunde oder andere Haustiere mitführen. Körperliche Bewegungsfähigkeit für mittelschwere Wanderungen erforderlich.

Die Bauwerke sind an nachfolgenden Terminen zugänglich:

Bunker 5005 „MfS-Bunker“ bei Biesenthal (Gelände Bio-Power an der Landstraße nach Sophienstädt, kurz vor der Autobahn)
am 21. und 22.03.2009 jeweils zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (Beginn der Besichtigung) Dauer jeweils ca. 1 Stunde im Bauwerk.

Endgültige Termine und Bedingungen sind verbindlich unter der web-Seite ddr-bunker.de nachlesbar.
Nur die dort dokumentierten Daten werden vom Veranstalter als verbindlich anerkannt. mail: <wandlitz@gmx.de>

Neben der Bunkertour wird es am Bunker 5005 die Möglichkeit geben, diverse NVA Technik zu besichtigen und voraussichtlich auch an "Rundfahrten" mit einem Bergepanzer der NVA teilzunehmen.
Vor Ort Buchverkauf: Bunkerliteratur >>...DELPHIN<<, ... >>FILIGRAN<<, und der Komplex Die Waldsiedlung ...
Die Kurzauskünfte 01 – 03. Signieren dieser Bücher ist möglich.

Bunker 7001 „MdI-Bunker“ bei Freudenberg (Gelände der Gewerbeförderung Freudenberg AG – ab Ortsmitte ausgeschildert)
am 23.03.2009 jeweils zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (Beginn der Besichtigung) Dauer jeweils ca. 1 Stunde im Bauwerk. Vorgesehener Ablauf:
Zentrale Einweisung ca. 20 Minuten.
Geführte Besichtigung ca. 1 Stunde.


Kostenbeitrag für Öffnung, Sicherung, Beleuchtung und Verschluß sowie allgemeine Betreiberkosten:

14,00 € für Biesenthal und 10,00 für Freudenberg.
Einwohner des Amtes Biesenthal erhalten bei Vorlage der Ausweise
1,00 € Nachlass. Karten für Freudenberg werden nur in Biesenthal verkauft!


Rückfragen/Kontakt unter
Telefon: 03 33 97 –6 42 15
Internet: ddr-bunker.de
mail: wandlitz@gmx.de
 
Nächster Termin

voraussichtlich in der Zeit

19.09. - 23.09.2009




Ablauf:
Zentrale Einweisung ca. 20 Minuten.
Geführte Besichtigung ca. 1 Stunde.
Kostenbeitrag für Öffnung, Sicherung,
Beleuchtung und Verschluß sowie allgemeine
Betreiberkosten:
14,00 € für Biesenthal und
10,00 € für Freudenberg.
 
Objekt 17/5005 - Bunker der Staatssicherheit
Die Barnimer Bunkerfreunde laden Sie recht herzlich ein, die ehemalige Ausweichführungsstelle des MfS zu besichtigen. Unser spezieller Dank geht an dem Veranstalter und deren Mitgestalter, die das schöne Wochenende ermöglichen werden.
Sie haben noch Fragen ? Bitte wenden Sie sich via Mail an uns bzw. telefonisch beim Veranstalter (Barnimer Bunkerfreunde) !
Samstag, den 26. November 2022 (fällt aus)
Sonntag, den 27. November 2022 (fällt aus)
in der Zeit von 9:00 bis 15:00 Uhr​


Kann da mal jemand einen aktuellen Stand zu schildern? Fanden oder finden Führungen statt?
Wer oder was sind die Barnimer Bunkerfreunde?
 
Moin.

Ich weiß nicht wann die verlinkten Videos gedreht wurden, aber scheinbar war das Bauwerk erst letzten Monat geöffnet.

Persönlicher Tipp: Mit fällt es leichter diese Videos zu schauen, ohne Ton.



 
Hallo,

im letzten Monat gab es wieder Führungen in Freudenberg, Biesenthal war nicht offen. Das Format mit Paul Bergner ist seit Korona leider eingeschlafen. Herr Herget (hat Paul damals schon begleitet und die "Pressarbeit" gemacht) führt das jetzt punktuell weiter.
 
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