Youtube-Doku vom 8.6.2022 Klein-Moskau bei Berlin

Büttner

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8,5 Millionen sowjetische Armeeangehörige waren zwischen 1945 und 1994 in Ostdeutschland stationiert. Es war das größte Truppenkontingent, das jemals in einem anderen Land über so lange Zeit existierte.
Das Oberkommando der sowjetischen Truppen saß in Wünsdorf, einem kleinen Ort am Rande Berlins. Über 50.000 Menschen lebten dort hinter Absperrungen und Betonmauern. Bis heute erinnern zahllose leer stehende Gebäude in der heutigen Waldstadt Zossen an die Zeit der Besatzung.
Der Historiker Hubertus Knabe hat sich in dem einstigen militärischen Sperrgebiet auf Spurensuche begeben. Von der Kamera begleitet, erforscht er das Gelände: vom „Haus der Offiziere“ über die nationalsozialistischen Bunker „Maybach I und II“ bis zu den Resten des russischen Bahnhofs, der wegen seines kyrillischen Namensschildes „Klein-Moskau“ genannt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=zDAVjUhfAuU&t=1287s
 
8,5 Millionen sowjetische Armeeangehörige waren zwischen 1945 und 1994 in Ostdeutschland stationiert. Es war das größte Truppenkontingent, das jemals in einem anderen Land über so lange Zeit existierte.
Das Oberkommando der sowjetischen Truppen saß in Wünsdorf, einem kleinen Ort am Rande Berlins. Über 50.000 Menschen lebten dort hinter Absperrungen und Betonmauern. Bis heute erinnern zahllose leer stehende Gebäude in der heutigen Waldstadt Zossen an die Zeit der Besatzung.
Der Historiker Hubertus Knabe hat sich in dem einstigen militärischen Sperrgebiet auf Spurensuche begeben. Von der Kamera begleitet, erforscht er das Gelände: vom „Haus der Offiziere“ über die nationalsozialistischen Bunker „Maybach I und II“ bis zu den Resten des russischen Bahnhofs, der wegen seines kyrillischen Namensschildes „Klein-Moskau“ genannt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=zDAVjUhfAuU&t=1287s

Was für ein grottenschlechter Filmbeitrag zur Geschichte von Wünsdorf/der Sowjetarmee! Anschauen lohnt nicht.
 
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