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Thema: Berlin: Deutsch-Russisches Museum

  1. #1
    Administrator Avatar von Martin K.
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    Berlin: Deutsch-Russisches Museum

    Heute wird das Deutsch-Russisches Museum nach der Neukonzipierung wieder feierlich eröffnet und kann ab morgen dann wieder regulär besucht werden.

    Nach umfangreicher Neukonzipierung wird das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst am Mittwoch wiedereröffnet. Über ein Jahr lang wurde die Dauerausstellung "Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg 1941 bis 1945" überarbeitet. Zur Eröffnung werden auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und Vertreter der Russischen Förderation erwartet.
    Quelle und mehr: http://www.rbb-online.de/nachrichten...itulation.html

    Link zum Museum: http://www.museum-karlshorst.de/

    BG
    Martin

  2. #2
    Administrator Avatar von Martin K.
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    Passent dazu läuft auf RBB am 7.5.2013 die Folge »Geheimnisvollen Orte - Klein-Moskau in Karlshorst« über das Areal:

    http://www.rbb-online.de/geheimnisvo...arlshorst.html

    BG
    Martin

  3. #3
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    Ich war bei der Wiedereröffnung.
    Hier spricht gerade unser Kulturstaatsminister Bernd Neumann, den kennt Ihr doch alle stimmts
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  4. #4
    Benutzer Avatar von frankk
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    Ich war nun auch mal da und muss sagen- naja.
    Zwar wird einiges mehr beleuchtet als früher ( kriegsgefangene Deutsche, Massenvergewaltigungen usw.), aber noch immer ziemlich "russischlastig". Ist ja auch ein russisches Museum.
    Insgesamt ganz interessant, aber wer sich ein wenig mit der Materie auseinandergesetzt hat wird keinen AHA- Effekt erleben.
    Die vorige Ausstellung hat mir persönlich besser gefallen.
    Viele Grüße
    frankk

  5. #5
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    Wir mussten als Schüler immer dieses Zwangsbesuche machen, fand ich damals zum Kotzen. Gut man hatte danach frei und es hatte auch keinen wirklich interessiert. Dann war ich vor zwei Jahren wieder dort, natürlich mit mehr Lebenserfahrung und dem nötigen Wissen. Ich fand es weder toll noch schlecht. Was soll mir nun dort noch neues gesagt werden, was man nicht schon weiß? Ist für mich so ähnlich wie Seelow. Viel Brimbumboria aber nicht wirklich viel neues. Alle wichtigen oder sich dafür haltende Promis laufen auf und halten tolle aussaglose Reden. Aber wahrscheinlich ist das auch eher für die Generation 12-16 Jahre. Und da schließt sich wieder der Kreis. Denn auch viele von denen finden das heute ebenso wenig interessant wie wir damals....

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