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Thema: Buch: Thüringen 1933-1945

  1. #11
    Zitat Zitat von teddie Beitrag anzeigen
    und warum setzt du immer noch pünktchen...
    teddie,

    mein Posting war nicht die Veröffentlichung eines historischen Dokumentes oder Fotos, sondern meine persönliche Meinung. Und da diese - obwohl ich mich mit dem Thema an sich schon intensiv befasse - gegen Rechts und damit gegen den Gröfaz gerichtet ist, muß ich diesen ja nicht noch öffentlich einen Gruß erweisen - deshalb die Pünktchen!

    Ansonsten stimme ich den Vorrednern zu. Veröffentlichung ja, wenn nicht verherrlichend. Grenzwertig strittig sind m.E. die "Zeitungszeugen". Der Nachdruck der entspr. Zeitungen ist zwar o.K., aber müssen die - zugegebenermaßen kommentierten (dies jedoch auf extra beiliegenden Blättern!) - "Plakate" mit NS-Werbung u.dgl. in dieser Art sein?

    demo01
    Geändert von demo01 (27.07.2010 um 00:38 Uhr)

  2. #12
    Moderator
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    Es gibt ganz klare gesetzliche Regelungen, die sich immer auf den Kontext beziehen, unter dem die Symbole gezeigt werden. Bei Wikipedia ist das ganz gut beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Swastika
    Die Bücher der Serie, die ich bereits kenne sind sehr sachlich geschrieben und sollten somit über jeden Verdacht erhaben sein, da markante Geschichtszeugen (meist Bauten) einer Epoche betrachtet werden, ohne zu verklären oder zu glorifizieren.

    Gruß Klaus

  3. #13
    Benutzer Avatar von Frank K.
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    Klaus,
    wenn dem nicht so wäre, wären die Bücher nicht erschienen und der Staatsschutz würde ermitteln - ganz einfach. Aber wie @demo01 schon schrieb, es gibt auch sehr grenzwertige Fälle. GrFr

  4. #14
    Moderator
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    Zitat Zitat von djidwka Beitrag anzeigen
    Klaus,
    wenn dem nicht so wäre, wären die Bücher nicht erschienen und der Staatsschutz würde ermitteln - ganz einfach. Aber wie @demo01 schon schrieb, es gibt auch sehr grenzwertige Fälle. GrFr
    Die seriösen Verlage werden schon aus Eigeninteresse ganz genau wissen, was zulässig ist und was nicht, und sich dran halten bzw. bei kritischen Fällen vorher entsprechend rechtlich beraten lassen, um letztlich keine finanziellen Einbußen zu haben oder einen Imageschaden zu erleiden. Klar gibt es grenzwertige Fälle, aber gerade in Deutschland wird gerne auch mal was konstruiert, was völlig haltlos ist oder gerne nur das gesehen, was man sehen möchte.

    Gruß Klaus

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