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Thema: GSSD-Standorte: Raketen / Kernwaffen

  1. #91

    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    K.,

    beziehst du dich hierauf?

    "Я служил в бригаде в 1968-72гг. В 1970-72 был ее командиром.Штаб был в Нейрупине. 1д-н и сап .рота в Генцроде. 2 д-н в Видштоке. 3д-н в Ратенове (3-ем дивизионе (вч24563))"

    - Da rätsle ich auch noch...

    Grüsse D.

  2. #92

    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Und auch hier im Anhang noch ein Beispiel zum Rätseln:

    Eine FROG-RA in Grimma ???

    Gefunden in "Nuclear Battlefields" - Die nukleare Infrastruktur außerhalb der Sowjetunion - DDR...

    demo01

  3. #93
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    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Zitat Zitat von demo01 Beitrag anzeigen
    K.,

    beziehst du dich hierauf?
    Das ist schon mal ein interessanter Beitrag zur Debatte. Nein, ich war dort und da steht ein Sixpack. Apropos: Hat jemand ein Foto von den erdüberdeckten Garagen in Jena und dem Wartungsgebäude? Müsste ziemlich spektakulär aussehen.

    K.

  4. #94
    Benutzer Avatar von Büttner
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    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Jena, soll das jenes Gebäude sein in dem Buch von Hr. Bergner. Ich glaube darüber wurde hier schon diskutiert und ich merkte wohl scharf an das es eine alt dt. Inst. sei. Wie man der ersten sowas reinpasst und zweitens was aufgerichtet werden soll verstehe ich nicht.
    "Я служил в бригаде в 1968-72гг. В 1970-72 был ее командиром.Штаб был в Нейрупине. 1д-н и сап .рота в Генцроде. 2 д-н в Видштоке. 3д-н в Ратенове (3-ем дивизионе (вч24563))"
    Das wäre jetzt LUNA?
    Rote Plätze: Online-Update (5) vom Februar 2010 Luftfahrtpublizistische Referenzen: www.flugschrift.net

  5. #95
    Benutzer Avatar von martin2
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    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Zitat Zitat von Büttner Beitrag anzeigen
    Jena, soll das jenes Gebäude sein in dem Buch von Hr. Bergner.
    Du meinst diese Betonruine?

    Martin
    Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt. Jean-Paul Sartre

  6. #96
    Benutzer Avatar von Büttner
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    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Ja, auf dem Bild rennt wohl irgendeiner noch rum.
    Rote Plätze: Online-Update (5) vom Februar 2010 Luftfahrtpublizistische Referenzen: www.flugschrift.net

  7. #97

    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Zitat Zitat von Kurtz Beitrag anzeigen
    Hat jemand ein Foto von den erdüberdeckten Garagen in Jena...
    K.,

    vielleicht hilft dir erstmal dies weiter:

    http://www.bunkernetzwerk.de/invboar...&hl=jena&st=11

    Grüsse D.

  8. #98
    Benutzer Avatar von Büttner
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    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Zitat Zitat von Büttner Beitrag anzeigen
    Ja, auf dem Bild rennt wohl irgendeiner noch rum.
    Seite 676 ...
    Rote Plätze: Online-Update (5) vom Februar 2010 Luftfahrtpublizistische Referenzen: www.flugschrift.net

  9. #99
    Benutzer Avatar von fulcrum
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    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    Die Sowjetischen SK waren / sind die einzigen, deren Waffensystem S-200 Vega mit der Variante eines 25KT nuklear Sprengkopfes ausgeruestet waren.

    Frage: gibt es Hinweise oder Beweise, daß in der GSSD-Stellung Wendgräben in der DDR diese Variante eingesetzt / vorgehalten war?


    Gruß F.

  10. #100

    AW: GSSD-Standorte Raketen / Kernwaffen

    @all:

    Spätestens seit M. Uhl ist ja wohl bekannt, daß die um 1958/59 in der DDR stationierten Teile der 72. IngBr an zwei verschiedenen Standorten dislozierten. Während die dritte im Westen der SU verblieb. Begründet wurde das damit, daß in der DDR nur zwei Stellungen entsprechend ausgebaut worden seien.

    Für mich ergeben sich hierdurch - natürlich! - wieder einige Fragen.

    1. Warum wurden NUR zwei Stellungsbasen ausgebaut, obwohl ja drei Abteilungen existierten? Ich vermute da eine Absicht dahinter, denn vergessen werden sie ja die 3. Abteilung nicht haben.

    2. Auch alle später hier stationierten RBr dislozierten nach diesem Schema - also 2 RA`s (meist mit Stab) am Standort a, eine RA am Standort b. Auch selbst die erst Mitte der 80er gebildeten 2. Armee-RBr blieben/wurden wohl diesem Prinzip verpflichtet. WARUM? Welcher taktische, strategische oder sonstige Grund verbirgt sich dahinter? Denn eigentlich erSCHEINT es mir eher nachteilig.

    Räumliche Enge in den ehem. deutschen Standorten kann es eigentlich nicht gewesen sein, da hätte sich bestimmt ein anderer Weg gefunden. Schließlich wurden für die 1984 neu "angesiedelten" SS-12-Einheiten ja auch niegelnagelneue Objekte aus der Landschaft gestampft und die verfuhren ja wohl grundsätzlich auch nach dieser "getrennten Stationierung".

    Zurückgezogene Reserve? Ich würde meinen, wenn die Entfernung zwischen beiden Orten nur einige Kilometer (10 bis 15?) gewesen wäre, könnte ich ja darin noch den Sinn einer Einsatzreserve erkennen, aber so, bei den realen Entfernungen...

    Gut, es kamen durch diese Verteilung viele Ortschaften "in den Ruf" (hinter vorgehaltener Hand ) Raketenstandort zu sein - überall Sichtungsmeldungen Das scheinbare Durcheinander macht es auch uns heute teilweise schwer dies alles korrekt zuzuordnen - war DAS die Absicht?

    Obwohl ja Kolja`s Rüstung - wie jede andere im übrigen auch! - eine Geldverschwendemaschine war, hat man, denke ich, sowas trotzdem nicht aus diesem Grund gemacht. Man hat schon auf die Noten geachtet. Und man sollte schon beachten, welcher sicherstellende und versorgungstechnische Aufwand für diese "getrennte Stationierung" nötig war. Wenn vielleicht die nachrichtentechnische Sicherstellung nicht ganz so problematisch war - Hermann sieht das evtl. ein wenig anders!? - bei anderen Dingen finde ich dies schon gravierender! Das geht schon los bei der Unterbringung des Personalbestandes. 3 Einheiten in EINEM Kasernengebäude unterzubringen ist 100-% einfacher und preiswerter als in ZWEI Häusern = doppelter Aufwand mindestens. Das setzt sich fort im Aufwand für Ausbildung, Präsenz, Führungsfragen, Bewachung, Sicherheit...

    Also, für welchen Vorteil oder Einsatzaspekt machte diese - scheinbar nachteilige - "getrennte Stationierung" Sinn? Hat jemand einen Hinweis?

    Grüsse demo01

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