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Thema: Berlin: was war hier los in Friedrichshagen

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von martin2
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    Zitat Zitat von Benedikt Pohlmann Beitrag anzeigen
    In Haus 23 war das. Es wurde eine Atomuhr gebaut und wer weiß was noch
    Es spricht nichts dagegen, erstmal alles zu hinterfragen "und wer weiß was noch". Dieses Forum würde es gar nicht geben, wenn wir nicht ständig hinterfragen würden. Und vermuten würden.

    Aber man muss da schon sehr aufpassen:
    Wenn die naturwissenschaftliche, die technische, die geschichtliche Basis fehlt, landet man schnell bei Weltverschwörungstheorien: Man muss auch akzeptieren können, dass "da" (wo auch immer) nichts war. Und das ist übrigens sehr oft so: Du ahnst gar nicht, wie viele meiner Bunker sich bei genauer Prüfung in reine Walderde auflösten ...

    Das Forum ist naturwissenschaftlich-technisch-fachlich ganz gut aufgestellt. In Deiner Sache Cäsium-Strahlung der DDR-Atom-Uhr ist @fernaufklärer Dein Mann. Und mindestens ein weiterer Experte liest mit.

    Versteh' mich um Gottes Willen nicht falsch:
    Zwar muss man ab und an akzeptieren, dass es (Beispiel) doch keine chemtrails gibt. Aber man muss schon alles hinterfragen: Was ist das? Wofür war es gedacht? Zeig' mal. Ich will da reingucken.

    Ich will Dich nicht entmutigen. Ich will Dich ermutigen.
    Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt. Jean-Paul Sartre

  2. #32

    Blinzeln

    Zitat Zitat von Klondike Beitrag anzeigen
    ....Was war auf dem Gelände los?...
    Weit entfernt....
    Dazu kann ich diesen in Stein gemeißelten Wortlaut präsentieren
    Während sich an umliegenden Nachbarvillen Sprüche finden wie:
    "Hier wohnte....."
    "Hier lebte....."
    "Hier wurde xyz geboren" usw.....

    geschah hier......

    Hier geschah.....jpg

  3. #33
    Neuer Benutzer Avatar von Benedikt Pohlmann
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    Zitat Zitat von martin2 Beitrag anzeigen
    Es spricht nichts dagegen, erstmal alles zu hinterfragen "und wer weiß was noch". Dieses Forum würde es gar nicht geben, wenn wir nicht ständig hinterfragen würden. Und vermuten würden.

    Aber man muss da schon sehr aufpassen:
    Wenn die naturwissenschaftliche, die technische, die geschichtliche Basis fehlt, landet man schnell bei Weltverschwörungstheorien: Man muss auch akzeptieren können, dass "da" (wo auch immer) nichts war. Und das ist übrigens sehr oft so: Du ahnst gar nicht, wie viele meiner Bunker sich bei genauer Prüfung in reine Walderde auflösten ...

    Das Forum ist naturwissenschaftlich-technisch-fachlich ganz gut aufgestellt. In Deiner Sache Cäsium-Strahlung der DDR-Atom-Uhr ist @fernaufklärer Dein Mann. Und mindestens ein weiterer Experte liest mit.

    Versteh' mich um Gottes Willen nicht falsch:
    Zwar muss man ab und an akzeptieren, dass es (Beispiel) doch keine chemtrails gibt. Aber man muss schon alles hinterfragen: Was ist das? Wofür war es gedacht? Zeig' mal. Ich will da reingucken.

    Ich will Dich nicht entmutigen. Ich will Dich ermutigen.
    Ich habe viel über das Gelände gelesen und das Geheimlabor und die Atomuhr ist Fakt. Man müsste einen Zeitzeugen Finden der sich auskennt und auch was verrät

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  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von fernaufklärer
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    Der hier genannte "DDR- TÜV" als Objektansprache könnte passen.

    Im ersten Leben war ich mit einem ADK-125 mal dort, um diesen von der TÜ (Technische Überwachung hieß das in der DDR) überprüfen zu lassen.
    Ich weiß noch, dass ich das gesamte Drahtseil abrollen lassen mußte, zwecks Schadenskontrolle.

    Für mich ist es denkbar, dass dort auch mit radioaktiven Isotopen (auch Nuklide) herumhantiert wurde. Stichwort zerstörungsfreie Werkstoffprüfung; wie finde ich Haarrisse in Metallkörpern.

    Die Cs- Uhr funktioniert mMn NICHT mit Cs- Nukliden; dort werden Cs- Atome in der Gasphase per Laser beschleunigt und per Mirkowellen - Wechselwirkung "vermessen". Fragt mich nicht, wie genau.

    Es ist jetzt genau 21:25.

    FA
    Der Sozialismus hat ein Zentralkomitee - die kapitalistische Diktatur hat eine Zentralbank.

  5. #35
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    Es gab kein Geheimlabor und wenn Mitarbeiter des ASMW das bestätigen, dann sind das aus meiner Sicht durchaus Zeitzeugen.
    Die Atomuhr wurde auch nie bestritten oder in Frage gestellt.
    Was das auf dem Bild ist, kann ich gerne mal weitergeben und erfragen.
    ____________________

    MfG
    australia

  6. #36
    Neuer Benutzer Avatar von Benedikt Pohlmann
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    Zitat Zitat von australia Beitrag anzeigen
    Es gab kein Geheimlabor und wenn Mitarbeiter des ASMW das bestätigen, dann sind das aus meiner Sicht durchaus Zeitzeugen.
    Die Atomuhr wurde auch nie bestritten oder in Frage gestellt.
    Was das auf dem Bild ist, kann ich gerne mal weitergeben und erfragen.
    Es gab in haus 23 dieses besagte Labor. Und wurde mit Dietrich Kahnt u.a. geleitet. Das ist offiziell berichtet worden. Mir kommt es mehr so vor als wolle man etwas verheimlichen,was damals gewesen ist. Wahrscheinlich für heutige Verhältnisse kein Geheimnis mehr wert aber die Leute reden nicht. Von einem Bunker wurde mir mehrfach von Friedrichshagener Anwohnern berichtet. Ich kann es auch nicht so ganz glauben aber denkbar wäre es. Ich habe dort anhand der Pläne auch eine Vermutung wo sowas sein könnte wo der Grundwasserspiegel tiefer ist.

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  7. #37
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    Eine Atomuhr ergibt Sinn in einem Prüfinstitut; als Standard- Größe zur Kalibrierung anderer Meßmittel.
    FA
    Der Sozialismus hat ein Zentralkomitee - die kapitalistische Diktatur hat eine Zentralbank.

  8. #38
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    Es ist viel irgendwo vermutet und berichtet, aber nicht alles hat sich auch als richtig herausgestellt.
    Es gibt weder einen Bunker, noch ein Geheimlabor.
    Es gab Labore, was auch niemand bestreitet, wobei es sich z.B. um Klang/Schall und Tonlabore handelte, wie auch Lichtlabore. Nur war da nichts geheimes oder ähnliches drin, sondern wurde eben zu normalen Laborzwecken genutzt, wie auch zu Eich und Messverfahren. Das AMW unterstand dem MdI und nicht der Firma.
    ____________________

    MfG
    australia

  9. #39
    Neuer Benutzer Avatar von Benedikt Pohlmann
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    Zitat Zitat von australia Beitrag anzeigen
    Es ist viel irgendwo vermutet und berichtet, aber nicht alles hat sich auch als richtig herausgestellt.
    Es gibt weder einen Bunker, noch ein Geheimlabor.
    Es gab Labore, was auch niemand bestreitet, wobei es sich z.B. um Klang/Schall und Tonlabore handelte, wie auch Lichtlabore. Nur war da nichts geheimes oder ähnliches drin, sondern wurde eben zu normalen Laborzwecken genutzt, wie auch zu Eich und Messverfahren. Das AMW unterstand dem MdI und nicht der Firma.
    Lese die Presse zum Geheimlabor Friedrichshagen

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  10. #40
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    Lieber Benedikt,
    wenn Du da Quellen hast, die auf dem Gelände des ASMW so richtig geheime Dinge vermuten lassen, solltest Du das noch einmal gründlich prüfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dort besonders geheim zuging. Eine Reihe von Friedrichshagner Anwohnern hatten dort ein beschauliches Auskommen, ohne dass sie bei ungewöhnlichen Firmen beschäftigt waren.

    Lieber FA
    „Technische Überwachung“ muss aber irgendwie eine zusätzliche Funktion auf diesem Areal gewesen sein. Ging es nicht eher um Normung und „TGL“?
    Nebenbei: Hast Du dieses Seil Deines ADKs schon früher einmal erwähnt? Mir kam das bekannt vor.
    Ich glaube nicht an Déjà-vu und wäre beruhigt, wenn Du das zugeben könntest.

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