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Thema: Berlin: was war hier los in Friedrichshagen

  1. #21
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    Nein, ich bin nicht sauer - warum auch ?

    Aber im ASMW Gelände in Friedrichshagen wurden keine Strahlenmessgeräte geeicht. Wo dies vorgenommen wurde, kann ich nicht sagen.

    Das Amt für Strahlenschutz war ebenfalls in Friedrichshagen, im Müggelseedamm.
    Dort gab es auch einen Bunker und darüber gab es hier im Forum auch schon mal einen Thread, wenn ich mich recht entsinne. Dort gab es auch Proben.
    Ob nun auch dort Strahlenmessgeräte eingemessen wurden bzw geeicht, kann ich nicht sagen.
    Ich weiß auch nicht, wo das ASMW das hat machen lassen, nur eben nicht in Friedrichshagen. Aber ich kann gerne nochmal nachfragen und sollte ich Neuigkeiten haben, teile ich die gerne mit.

    Auf dem Gelände des Amt für Strahlenschutz ist jetzt eine exklusive Wohnanlage und befindet sich auf dem Müggelseedamm Richtung Erkner auf der rechten Seite hinter dem Wasserwerk Friedrichshagen und ist das letzte bebaute Gelände. Davor war früher mal das Institut für Fischerei (beim richtigen Namen kann ich nicht helfen, kennt hier sicher noch jemand) .
    ____________________

    MfG
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  2. #22
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    Übrigens Wasserwerk
    Selbiges ist nur noch bis Ende des Jahres zu esichtigen, da man den Pachtvertrag vorzeitig gekündigt hat und die Berliner Unterwelten räumen müssen.
    ____________________

    MfG
    australia

  3. #23
    Neuer Benutzer Avatar von Benedikt Pohlmann
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    Ich weiß das es ein Geheimprojekt gab. Ich habe die infos einfach der Zeitung entnommen. Es gibt so komische bauten auf dem Gelände was auf unterirdische bauten Hinweisen könnte. Hier auf jeden Fall ein Artikel zum Geheimprojekt. >>>https://www.meinanzeiger.de/gera/c-k...gezeigt_a53904

  4. #24
    Erfahrener Benutzer Avatar von Klondike
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    in dem Link (Danke @Benedikt) wird vom "Amt für Standardisierung, Messwesen und Warenprüfung (ASMW) in Berlin-Friedrichshagen" gesprochen, schau ich mir das "Amt" weiter an, wird dieses in Berlin Köpenick angegeben, nun sind das für einen Friedrichshagener wie mich 2 völlig verschiedene Orte... bin also nicht sicher ob der Verfasser über den selben Ort schreibt. Verwechslung evtl. mit der Adresse Seelenbinderstr. 99, heute Finanzamt?
    Oder waren beide Unternehmen auf dem selben Gelände in Friedrichshagen ansässig?

    Grüße

  5. #25
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    Das Gebäude in der Seelenbinderstraße gehörte zum MfNV,unter anderem war auf diesem Gelände das VEB ZEKB
    Lächeln-ist die beste Art,seinen Feinden die Zähne zu zeigen.

  6. #26
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    Also ich habe mich nochmal erkundigt und nachgefragt habe ich auch nochmal.

    Weder im Haus 21 und 25 gab es auch nur annähernd die Möglichkeit, einen Bunker einzubauen. Es gab einen Akkustikraum, der abgedämmt war für besondere Tests. Auch das Hasu 4 war baulich total ungeeignet und es gab im ASMW in Friedrichshagen definitiv keinen Bunker und keine Proben für radiooaktive Untersuchungen oder zum Eichen von Strahlenmessgeräten.
    Die Atomuhr stand in Friedrichshagen und wurden dann nach Tschechien verhökert und von dort aus fürs Museum zurückerworben, weil sie nicht mehr genutzt wurde.

    Im Reich der Mythen und Sagen gabs ja vieles überall, aber es gab keine "Geheimprojekte" und radioaktive Proben.
    Gleiches gilt auch für die Standorte in Treptow und in Karlshorst.
    ____________________

    MfG
    australia

  7. #27
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    Als ehemaliger Hirschgartner, der einige Jahre am imposanten Einlass des ASMW vorbei, mehr oder weniger motiviert, zur Schule geschlichen ist, muß ich mich schnell noch zu Wort melden. Dieses Pförtnerhaus war mit seinen gewölbten Fensterscheiben schon recht imposant und hinter jedem Tor, durch das man nicht hindurchspazieren kann, muß es ja ein Geheimnis geben. Davon war ich auf meinem Schulweg fest überzeugt.

    Zur Friedrichshagner Atom-Uhr gibt es hier einen Artikel mit Bild.

    https://www.berliner-zeitung.de/zeitmessung-in-der-ddr-als-die-atomuhr-stehen-blieb-775202


    Dem Bild nach war das schon ein richtiges Aggregat.
    Sicher brauchte man auch Gerätschaften, um die Kleinstmengen Cäsium oder irgendwelcher Isotope zu untersuchen.
    Insofern halte ich das Gerücht über radioaktive Untersuchungen schon für substanziell.

    Aber wenn wir schon in Friedrichshagen sind und am ASMW vorbei weiter in Richtung Hirschgarten laufen. Durchs Wäldchen (so wurde das wohl genannt) dann kommt man in Hirschgarten an einer Waldspitze an, an der sich die Straßenbahn-Linien 84 und 87 wieder trafen. Genau in diesem Zipfel befand sich etwas aus Beton und Stahl. Für mich war das natürlich ein Bunker. Aber was könnte das nun wirklich gewesen sein? Erinnert sich jemand an diese Ecke? Heute ist da sicher nichts mehr zu finden. Ich habe aber auch wirklich lange nicht mehr nachgeschaut.

  8. #28
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    Also das ASMW war Müggelseedamm 109-111

    Und ich bin noch nicht dahinter gekommen was dort alles gemacht wurde. Nur die Gebäude mit doppelter Betonummantelung sind komisch. Naya und ist das Cäsium was bei der geheimen Atomuhr verwendet wurde giftig oder strahlt es.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de...icle_id=153461

  9. #29
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    In Haus 23 war das. Es wurde eine Atomuhr gebaut und wer weiß was noch. Auch komische bauten die was unterirdisches sein könnten,gibt es. https://www.deutschlandfunkkultur.de...icle_id=153461

  10. #30
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    IMG_20180724_092106.jpg was ist das auf dem Gelände mitten im Gebüsch? Alles auf dem ASMW Gelände.
    Bestimmt was unterirdisches oder?

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