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Thema: Buch: Wolfgang Kaiser. 34 Jahre Soldat der NVA im Kalten Krieg

  1. #11
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    Sind meine zwei schon auf Reise?
    VG
    isegrim

    und wenn Euch jemand fragt, was es gebracht hat? - 40 Jahre Frieden in Europa

  2. #12
    Administrator Avatar von Martin K.
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    Guten Morgen. 2x Ja . VG Martin

  3. #13
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    Hallo Martin,
    ich hätte auch gern ein Exemplar.
    Danke vorab und beste Grüße
    Michael

  4. #14
    Hallo Martin,

    Bitte reserviere auch ein Buch für mich.

    Vielen Dank
    Steffen


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  5. #15
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    Ok, sind eingetroffen - herzlichen Dank

    Habe schon mal reingelesen, hält dass was ich erwartet habe
    VG
    isegrim

    und wenn Euch jemand fragt, was es gebracht hat? - 40 Jahre Frieden in Europa

  6. #16
    Ich finde das Buch auch sehr interessant und lesenswert. Ein paar persönliche neue Erkenntnisse habe ich schon:

    - insgesamt 5 Objekte für ein Fla-Raketenregiment gebaut, aber nie in dieser Funktion genutzt (1 Objekt später Standort des Bunkers Hennickendorf)
    - Bernau war mal ursprünglich auserkoren als Sitz Kommando Landstreitkräfte
    - Wega-Objekt Badingen aus Naturschutzgrünen nicht unmittelbar am geplanten Standort gebaut

    Man lernt wirklich nie aus...

  7. #17
    Benutzer Avatar von Büttner
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    Zitat Zitat von bitti Beitrag anzeigen
    Iinsgesamt 5 Objekte für ein Fla-Raketenregiment gebaut, aber nie in dieser Funktion genutzt (1 Objekt später Standort des Bunkers Hennickendorf)
    Lassen sich die vier FRA-Standorte mit den Kasernen sowie die FRR-Kaserne und der Standort der TA eigentlich heute noch identifizieren?
    Rote Plätze: Online-Update (5) vom Februar 2010 Luftfahrtpublizistische Referenzen: www.flugschrift.net

  8. #18
    Benutzer Avatar von martin2
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    Zitat Zitat von martin2 Beitrag anzeigen
    Für mich bitte auch eins reservieren.
    Ganz nebenbei meldet sich mit Herrn Kaiser ein weiterer profunder Zeitzeuge zur Fragestellung Sonderwaffenlager T7.

    Es ist ja bekannt, dass eine Gruppe von (ich will sie nicht Forscher nennen, das wäre zu viel der Ehre) seit geraumer Zeit mit vielen sehr schön gewundenen und sehr langen Satzkonstruktionen der Welt erzählt, dass die beiden Sonderwaffenlager T7 in der DDR nicht etwa für die "nukleare Teilhabe" der DDR, der NVA war, sondern für die komplette Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland.

    Und man fragt sich: Was soll das denn? Es gibt Unmengen an Indizien, die jeweils unabhängig klar sagen, dass dort die Sonderwaffen für die Nutzung durch die NVA unter sowjetischer Regie gelagert wurden. Und dem einen oder anderen kam schon der Verdacht, dass da nachträglich der Sozialismus gesund gebetet werden sollte - so in der Art "schau, so wenige Kernwaffen waren das doch nur INSGESAMT".

    Nun äußert sich der ehemalige Chef des Militärbauwesens in einer beeindruckend sachlichen und neutralen Art über seine damalige Arbeit: Am Rande bemerkt ist das fast ein Alleinstellungsmerkmal für einen General, wenn ich mal Löffler ausnehme.

    Selbstverständlich waren die beiden T7 Sonderwaffenlager unter Regie der sowjetischen Truppe für die Kräfte der NVA (unter ständiger Aufsicht und Befehl) der sowjetischen Seite.

    Punkt. Ende.
    Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt. Jean-Paul Sartre

  9. #19
    Benutzer Avatar von Büttner
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    Zitat Zitat von martin2 Beitrag anzeigen
    Nun äußert sich der ehemalige Chef des Militärbauwesens in einer beeindruckend sachlichen und neutralen Art über seine damalige Arbeit:
    Diese Einschätzung teile ich nur auf das fachliche bezogen. Ansonsten redet er sich völlig unreflektiert die DDR und den Sozialismus schön. Über 30 Jahre nach dem Mauerfall!

    Was das Sonderwaffenlager betrifft, seine Aussagen dazu sind wohl das authentischste was bis jetzt dazu bekannt geworden ist.
    Rote Plätze: Online-Update (5) vom Februar 2010 Luftfahrtpublizistische Referenzen: www.flugschrift.net

  10. #20
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    Hallo Martin,

    wenn Du noch ein Exemplar übrig hast, hätte ich gerne eins.

    Danke und Grüße
    Klaus

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