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Thema: Berlin-Biesdorf: Pionierbaubataillon 22 (PiBB-22)

  1. #131
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    Das weiss ich doch. Habe meinen 2. Wohnsitz Allee der Kosmonauten 183, so wie damals. War doch nur von 21 bis 6 Uhr Innenschläfer....Dank des Posten Faxfahrer, und Erna Fahrer der Baudirektion. Leute, auch schon 30 Jahre her. Trotzdem lasse ich nichts auf Erhardt Gießke, Erna und so kommen. Die waren sowas von Kollegial. Nur die Möchte gern Typen um Christ W..... . Erl. Frohe Ostern. MfG. Fp EK 88 II

  2. #132
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    Ich glaub hier ist alles eingeschlafen. findet sich hier keiner mehr der in Biesdorf gedient hat. es war doch eine super Zeit. Schallplatten im Militärverlag kaufen und das in der Bauuniform. Ariola und Ketel waren dort kein Problem. Und dann wurde alles auf den Kompanien verkauft. EK 85/1

  3. #133
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    Ja leider

    Zitat Zitat von jmh6312 Beitrag anzeigen
    Ich glaub hier ist alles eingeschlafen. findet sich hier keiner mehr der in Biesdorf gedient hat. es war doch eine super Zeit. Schallplatten im Militärverlag kaufen und das in der Bauuniform. Ariola und Ketel waren dort kein Problem. Und dann wurde alles auf den Kompanien verkauft. EK 85/1
    Moin, Moin. es scheint wirklich so, das keiner mehr Lust, oder Zeit hat in die Dienstzeit zurück zuschauen. Schade eigentlich. Trotzdem, wer will, kann sich bei mir melden.(maler-weixdorf.de) Ich hatte letztes Jahr auch mit einem Klassentreffen für zwei angefangen nach 38 Jahren Stille. Inzwischen sind wir über 15 Leute. Es muß halt einer nur den Anfang machen. Gruß Fp 88 II

  4. #134
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    Es gibt schon noch jemanden der hier mitliest und auch einmal in der Anfangszeit vom Pionierbattalion in Biesdorf gedient hat,ich wurde dort 1976 entlassen wo so denke ich das Gelände noch im Aufbau befindlich war und hauptsächlich aus Fertigteilunterkünften bestand.
    Beste Grüße CAV55,

  5. #135
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    Frank , es wird wohl bei vielen weniger an der Lust zu einem Treffen liegen , als mehr an der fehlenden Zeit . Wer berufstätig ist ,vielleicht noch in unregelmäßigen Schichtensystemen ( denk mal zurück , an unsere LKW-Fahrer , wie die durch die DDR geschickt wurden , für die Baudirektion ) , dann vielleicht nur ein freies We im Monat ? Da brauchste dann nix mehr . Und jünger und gesünder sind wir wohl alle nicht geworden . Selbst ein normales Klassentreffen ist schon Streß , gerade für die , die keine Eltern / Verwandten mehr im Osten haben , da ist das We selbst für Wessis eine Kostenfrage . Vielleicht habe ich Ende Juli mal Freizeit , da spielt Omega auf dem Hutberg . Pfingsten ist ja nix mehr , seit dem Ende der Puhdys ...
    PS. du hast auch auf meinem Tuch unterschrieben ! Den Kragenbinden-Schlips habe ich auch noch , aber frage mich nicht , wer die alle gemalt hatte ?

  6. #136
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    Die Nachrichteneinheit in dem einzelnen Stabsgebäude war die selbständige Nachrichtenkompanie 1581, die zum Wehrbezirkskommando Berlin gehörte. Auf deren Gelände war auch der Bau des neuen WBK-Gebäudes geplant. Der wurde meines Wissens auch kurz vor der Wende begonnen und dann wider abgerissen. Die Nachrichtenkompanie sollte im E-Fall auch den Bunker in Elisenau bei Bernau bedienen, wo der Bezirkseinsatzstab sein sollte. Aber das war GKdos und nur ganz wenige Leute wussten das - ich auch nur durch halben Zufall bzw. durch Zusammensetzen von Pusselsteinchen plus einmal im Bunker zum Saubermachen und hingefahren hinten auf Ehrenwort im zugeschlossenen Lkw ;-)
    Ansonsten fuhren die Soldaten aus für sie undurchschaubaren Gründen in irgendein Waldstück, wo dann ein Anschaltkasten war und da bauten sie halt die Funk- und Fernmeldetechnik auf. Dass die Strippen im Bunker Elisenau endeten, erfuhren sie niemals.

    Die Zivilverteidigung war tatsächlich der ZV-Stab Berlin. Ein Haufen ruhige Opas mit sehr hohen Dienstgraden bis Generalleutnant. Ich glaube, nicht "nur" Generalmajor; und mir wars tatsächlich mal passiert, den nicht zu grüßen. Hing mir als Lacher noch ewig nach. Die anderen wollten gar nicht gegrüßt werden, sondern ihre Ruhe haben.

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