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Thema: Amateurfunkstationen in NVA-Objekten

  1. #11
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    Hallo Mode Frank, hier noch was dazu.
    Y54 ZE Stat.-Ltr. Thomas K. an deren Existenz gezweifelt wird

    Mitbenutzer, die bekannt sind: Bernd Sch., Y54 YE, Klaus-Peter S. Y54 XE,
    Werner R. Y54 SE, Uwe Y54 AE
    Quelle: Uwe als OVV des DARC im Erzgebirge, der als GWD wegen guter Leistungen AFU machen durfte und Klaus-Peter (Offz.), die beide jetzt noch als FA aktiv sind.

    Der Stat.-Ltr. sowie Y54 YE, Y54 XE Und Y54 SE sind doch in der Umstellungstabelle Y in DL-Call´s im Funkamateur 10/1993 zu finden. Ich meine, dass aktive FA diese Tabelle kennen und das verfolgen können.
    Y54 ZE ist nach 2006 verstorben, außer Y54 XE und der Uwe Y54 AE (Ausbildungs-Call), sind die anderen nicht mehr in der Rufzeichen (Call)-Liste der BnAg mehr zu finden. Übrigens hat mir der Stat.-Ltr. Wolfgang Y 63 ZD damals vom RiFuR 2 mitgeteilt:

    Am 04.10.1984 wurde offiziell die 1. Amateurfunkstelle der NVA in Betrieb genommen. Inoffiziell waren wir schon einige Wochen vorher in Betrieb. Genau weiß ich es nicht mehr, es muss aber schon im Juni-Juli gewesen sein. Warum nun ausgerechnet das Richtfunkregiment die 1. war, lag meines Wissens nur daran, dass ich schon im Besitz einer Amateurfunklizens als Mitbenutzer war. Ich kam Ende Februar 1984 aus dem Urlaub und wurde von allen Seiten vollgequatscht wegen dieser Sache. Buschfunk! Vom Kdr. habe ich das sehr viel später erfahren um was es geht. dann wurden noch der Fw. V. gewonnen sowie F.- dazu befohlen!! Im Sommer waren wir dann für 2Wochen in Schönhagen mit noch 3 Leuten aus Niederlehme, wo die 2.Amateurfunkstelle in der NVA am 1.März 1985 eröffnet wurde. Nach diesem Lehrgang fand dann im Objekt die Prüfung statt. Diese Prüfung war relativ leicht. Nicht zu vergleichen mit den heutigen Prüfungen für den Amateurfunk.
    Alles weitere ging dann sehr schnell. Lizenz abgeholt, Technik abgeholt, ein wenig gebaut und los gings.

    P.S.> das auf meine Frage an den damaligen Ltr. der 1. AFU-Station in der NVA, Wolfgang, T. (war vor der OHS schon AFU in Ludwigsfelde und musste die Liz beim WKK abgeben;
    und > die 3 Leute aus Niederlehme waren u.a. der damalige Stat.-Ltr. und ein MB, der jetzt in den alten BL lebt und dort qrv ist; Von dem habe ich die QSL nach einem TG per Mail erhalten.
    Der Wolfgang war damals Offz., auch der Thomas aus Niederlehme, lt. QSL Fürstenwalde. Das gehörte damals zu den „Spielereien“ den exakten Standort zu „verneblen“.

    Bei Kolkwitz bin ich noch dran, da ist in deren Forum zumindest einer als AFU aus Berlin noch aktiv. 2 weitere der frühere EX-Ltr. und ein MB arbeiten noch als FA, sind aber nicht im Forum. Eine QSL von damals haben alle 3 nicht mehr bis jetzt auftreiben können, sri.

    Hardy DD.

  2. #12
    Moderator Avatar von Frank K.
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    Na hier wird schon nicht an der Existenz eines FA gezweifelt

    Es ging um den Sendestandort Fürstenwalde. Meine Bemerkungen in #10 beziehen sich auf die Stadt, möglicherweise die Angabe auf der QSL-Karte auf den Kreis.

    Der war einmal zu DDR-Zeiten recht groß und reichte ua bis an das auch erwähnte Niederlehme heran, das war der Standort der 2.Nachrichtenbrigade. Diese war dem MfNV direkt unterstellt und damit den auch von dir erwähnten CN.

    Dort an der Westecke des Kreises gab es damals durchaus auch GST-Lager uä an den Badeseen und da würde das dann auch passen.

    Grüße Frank

    PS: Eigentlich hätte der CN aber zum benannten Zeitpunkt sehr wohl wissen müssen das er mit der Nennung Füwa einmal Konflikte hervorruft

  3. #13
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    Hallo Frank,
    inzwischen habe ich wegen der AFU-Klubstationen in der NVA, besonders wegen Y 54 ZE Fürstenwalde und Y 63 ZD Ludwigsfelde nochmal Zeitzeugen angesprochen.
    Y 54 ZE war aktiv aus der Kaserne Alt-Stahnsdorf, so Uwe ein Mitbenutzer. Der Standort F.-walde auf der QSL-Karte war so vorgegeben. Das war eben auch so eine Variante der Verschleierung, besonders in dieser NVA-trächtigen Umgebung. Dazu kam noch, dass im Ort F.-walde es mehrere GST-Stationen als Einzel- oder als Klubstationen gab.
    Y 63 ZD arbeitete aus dem Ledigenwohnheim der NVA in Ludwigsfelde, Neckarstr., so der damalige Ltr., Wolfgang. Im gleichen Ort gab es auch mehrere AFU-Stationen der GST, wie im Ort Fürstenwalde. Mit dem „Fuchsbau“ hatten die nichts zu tun.
    Hardy DD

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