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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Machbar oder Quatsch? Hohlraumsuche mit der Wünschelrute



jollentreiber
25.02.2012, 13:34
Ich will es gleich vorab schreiben, weder habe ich mir in den letzten Tagen den Kopf gestoßen noch nehme ich Drogen oder andere Sachen. Mir war bei der Erstellung des Themas auch klar das einige, die mich kennen, sich jetzt sicher besorgt fragen werden ob ich nun „komplett frei drehe“.
Nee nee, keine Sorge. Es ist alles im grünen Bereich und ich beabsichtige auch nicht die angesprochene Sache für meine weitere Arbeit am OWB so richtig ernsthaft zu nutzen.

Jetzt zum Thema

Ich hatte vor kurzem ein Gespräch zur Wünschelrutensuche. Nun ja, für mich war es bisher immer etwas suspekt. Wundersame Typen die mit irgendwelchen gebogenen Stöckchen durch die Landschaft ziehen und irgendwas im Boden suchen. Nö, so etwas habe ich eigentlich nie richtig ernst genommen und es dementsprechend auch wieder schnell verdrängt.
Eben bis zu dem o.g. Gespräch in dem es auch um Suche ging. Speziell die Suche nach betonierten Hohlräumen im Boden. Das war jetzt genau das Stichwort für mich Hohlräume = Hohlgänge. Und davon gibt es an der Festungsfront OWB ja bekanntlich genügend und wie es immer so ist auch noch viel mehr wilde Geschichten dazu.

Was lag also näher der Sache mit der Wünschelrute dort mal (heimlich) genauer nachzugehen.
Gestern war nun der Tag meiner ersten Versuche für das von mir bisher skeptisch betrachteten treiben.

Zwei Winkelruten aus Schweißdraht waren schnell gebogen, Zeit zur Fahrt an den OWB hatte ich und Stellen an dem der 100% genaue Standort von unterirdischen Betonbauten mir bekannt ist gibt es auch.
Meine einzige Sorge war nur: „hoffentlich beobachtet dich hier keiner von den polnischen Bunkerkollegen bei der Aktion“. :dejection:

Die ausgesuchten Teststellen für mich und die zwei gebogenen Schweißdrähte waren zum einen über dem Eingangsbauwerk A64 mit dem dazugehörigem unterirdischen Bahnhof, der Entwässerungs- und Notausgang Nordost und über einer gefluteten Sprengstelle des HG-Systems.

Was soll ich sagen....ich war sprachlos! Bei mehrfachen Querbegehung z.B. über dem Hohlgang bei der A64 (Eingangsbauwerk) bewegten sich die Winkelruten in meinen Händen immer genau über dem Gangverlauf stark zueinander. Unglaublich und auch irgendwie unheimlich und nicht zu erklären. Ich hätte nie gedacht das das so funktioniert....aber die Bewegungen der beiden Ruten zueinander gar bis zum kompl. kreuzen waren bei jedem Testgang ziemlich genau und wiederlegten meine bisherige Skepsis.

Die Erdüberdeckung an den verschiedenen Teststellen an der A64 war von 2 bis 5 m. Fast gleiche Ergebnisse beim übergehen des Entwässerungs- und Notausganges Nordost. Wobei ich dort an einer Stelle eine seitliche Verschiebung von ca.4m feststellen musste.
Auch sehr eindeutig waren die „Messergebnisse“ im Bereich der Sprengstelle in nördlicher Richtung.
Für mich sehr verwunderlich, da dort die Tiefe des Ganges bei ca.7m anzusiedeln ist. Wobei gesagt werden muss das hier das Erdreich, bedingt durch das nach oben drückende Wasser, auch sehr feucht ist.

Tja, da stand ich nun gestern Abend mitten im Wald mit meinen Drahtbügeln in den Knochen und war mehr als überrascht von dem was ich selbst erlebt und getestet habe.

Wie ist Eure Meinung?

Selber schon mal getestet oder seid ihr genau so skeptisch wie ich vorab?

Wie tief und in welcher Größenordnung wird es, wenn überhaupt, machbar sein?

Gruß Lutz
der noch nicht mal weiß ob sein Bett auf einer Wasserader steht:highly_amused:

jollentreiber
25.02.2012, 13:43
Ohh, das Bild von meinen Prototypen vergessen.


http://www.fotos-hochladen.net/uploads/img6900sl9fycekdo.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)

Maus
25.02.2012, 15:01
Wie ist Eure Meinung?

Selber schon mal getestet oder seid ihr genau so skeptisch wie ich vorab?

Jolle,
ich möchte Dir empfehlen, Dich bei der Randi Foundation in der "One Million Dollar Paranormal Challenge" zu bewerben. Dort gibt es eine Prämie von 1 Mio Dollar für jeden, der einen Beweis für irgendeine übernatürliche oder paranormale Fähigkeit bzw. ein solches Ereignis erbringen kann:


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Gruß M.

jollentreiber
25.02.2012, 15:26
..... der einen Beweis für irgendeine übernatürliche oder paranormale Fähigkeit bzw. ein solches Ereignis erbringen kann:

Hallo Maus,

darum geht es ja ansich nicht. Das die übernatürlich oder paranormal sind, das möchte ich bezweifeln.
Die Frage ansich ist ja, wie kommt es zu den Ausschlägen der Drähte die ich vor Ort beobachten konnte? Dafür muß es ja eine physikalische Erklärung geben. Oder?




Wenn Du dann die 1 Mio gewinnst, möchte ich bitte die üblichen 15% Provision für diesen Tip, danke.

Tja Maus, da muß ich Dich leider entäuschen, da ich nicht die Absicht habe mich an dieser Ausschreibung zu beteidigen.

Gruß
Lutz

Frank K.
25.02.2012, 16:01
Lutz,
wir hatten ja gerade ein interessantes Gespräch dazu. Wie gesagt, so aus der Welt ist es schon nicht. Du wirst auf diese Art & Weise eine Störung des Magnetfeldes dort in der lokalen Umgebung 'gemessen' haben. Zumal du ja auch noch eine (dafür empfindlichere) Metalrute benutzt hast. Diese Störungen werden eben sicher durch die Stollensysteme hervorgerufen sein. Daher wird man dafür auch kein Preisgeld einheimsen können, ich denke das ist auch nicht der Plan.

Von der Effekttiefe kann man so vom 3 bis 5 fachen des Ø der Röhren ausgehen. Mit elektonischen Meßgeräten sicher noch feiner & weiter erkennbar, das ist ja hier recht grobes Verfahren.

Grüße Frank

wandersmann0
25.02.2012, 17:15
Hallo Lutz!
Also grundsätzlich glaub ich nich das das funktioniert. Du warst an Orten wo du wustest das da etwas ist (Hohlgänge), und du wustest auch in etwa wo es ist. So denke ich hast du dich in Form von Autosuggestion selbst beeinflusst und
unbewust die Ruten bewegt. Mach das mal in Form eines Doppel-Blind Versuchs (weder du noch ein unabhängiger Beobachter wissen ob und wo da was ist). Wenn dann nach dem Buddeln tatsächlich etwas zum vorschein kommt, wär ich
schon ehr bereit da nochmal drüber nachzudenken.....

Wenns Klappt komm ich vorbei und wir suchen nach A14, Ok? :chuncky:

Gruß Olli

kallepirna
25.02.2012, 20:00
Ich kenne bzw.habe mal gehört das man dafür Weidenruten nimmt da neutral aber ob es stimmt so richtig mag ich nicht daran glauben. kallepirna

fugaZi
25.02.2012, 20:08
Moin Lutz.
Ich hatte mal das gleiche Erlebnis. Jemand hat mir gezeigt, wie man so ne Rute hält und mich losgeschickt und ganz von allein bewegte sie sich plötzlich. Ich dachte auch erst: "Bin ich jetzt im falschen Film? Kann doch nicht sein!". War aber so. Auch nach Wiederhloungen.
Und dann habe ich gemerkt warum: Nach einer Weile wurden meine Hände lahm und bewegten sich minimal. Durch das "Konstruktionsprinzip" erzeugte die kleine Bewegung einen großen Ausschlag an der Rute. Mit dem Wissen habe ich es noch mal versucht aber darauf geachtet, dass ich die Hände NICHT bewege. Wat soll ich sagen, die Rute bewegte sich auch nicht mehr. Und damit war es für mich erledigt...
Gruß, Hannes

jollentreiber
25.02.2012, 20:47
Mit dem Wissen habe ich es noch mal versucht aber darauf geachtet, dass ich die Hände NICHT bewege. Wat soll ich sagen, die Rute bewegte sich auch nicht mehr.

Ja Hannes, das sich bei Kenntnis der Stelle (das war ja ansich bei meinem Test der Fall) die Hände wie von Geisterhand die Rute führen, konnte ich auch schon lesen. Diesbezüglich habe ich auch versucht die Fäuste nicht allzusehr und fest zu schließen. Also die Drähte recht locker und in einem leichten Winkel nach vorne paralel zu halten.

Eigentlich müsste man mal einen Unbeteidigten, also jemanden ohne Ortskenntnis, an den Stellen einen Kontrollauf machen lassen.
Wer will?:welcoming:

Gruß
Lutz

Frank K.
25.02.2012, 20:55
Nun so zum Lachen finde ich das nicht. @Olli hat völlig berechtigt auf das Problem dabei aufmerksam gemacht und eigentlich auch noch dabei darauf verwiesen, was du noch so an Versuchsreihen vor dir hast. Wenn du es denn Wissen willst.

Grüße Frank

PS: Die Leute mit der 'Überlichtgeschwindigkeit' hatten offensichtlich auch 'nur' Probleme mit losen Kabeln. Die Klingonen Europas, die Italiener.

Steiger
26.02.2012, 06:06
Irgendwo erstaunlich. Der letzte Beweis wären wirklich Probeläufe ohne Ortskenntnis. Dann verfälscht auch nix... *Damit mich wieder ins Off verdrück...

Klondike
26.02.2012, 18:13
kann nicht mal jemand ein Konstrukt basteln um den menschlichen "Makel" auszuschließen, son Schiebewagen halt?

PS: ES war echt zu lange Winter ;-)

jollentreiber
26.02.2012, 20:07
kann nicht mal jemand ein Konstrukt basteln um den menschlichen "Makel" auszuschließen, son Schiebewagen halt?

Na ja, das mit der angeblichen menschlichen Beeinflussung habe ich ja auch schon gelesen. Nicht spürbare Muskelbewegungen in der Handfläche usw. die dann den Ausschlag der Ruten bewirken sollen. Also ich habe bewusst drauf geachtet, ok sagen wir mal ich habs versucht.

Was ist jetzt wenn ich um die kurzen Enden der Ruten, also den Griffenden, je eine Hülse schiebe und die Drähte bei dem nächsten Versuch wieder ausschlagen? Dann müsste doch eigendlich das Argument der indirekten Beeinflussung durch die Handflächen beim "messen" vom Tisch sein.

Wir werden es versuchen.......und dann evtl. schlauer sein!


Gruß
Lutz

P.S.: Was für ein wildes Thema in diesem doch ansonsten eher auf Seriosität bedachten Forum. Ich hoffe nicht das der Admin mir demnächst hier den Hahn abdreht :hopelessness:

wandersmann0
26.02.2012, 20:52
Nabend
Die Griffhülsen bringen leider nix, da die Bewegung (Drehung) der "Antennen" nicht direkt durch die Hände erfolgt, sondern durch kippen/neigen/drehen der Handgelenke. Durch die Schwerkraft richten sich die Drähte dann neu aus.
Wenn du das komplett ausschließen willst müstest du dir ne' art Kardanische Aufhängung basteln, die du dann vor dir herschiebst..... Aber irgendwie wär damit die Grundidee das Rutengehens ja eigendlich dahin, weils dann wieder
"Maschinell" wird?
Ich bleib beim Doppel-Blind Versuch. Wenn du nicht weist ob da was ist kannst du dich auch nicht selbst beeinflussen, ergo sind die eigenbewegungen irrelevant.

jollentreiber
26.02.2012, 21:18
Nabend
Die Griffhülsen bringen leider nix, da die Bewegung (Drehung) der "Antennen" nicht direkt durch die Hände erfolgt, sondern durch kippen/neigen/drehen der Handgelenke. Durch die Schwerkraft richten sich die Drähte dann neu aus.

Ja da hast Du wohl recht.
Soeben beim Test haben schon kleinste bewusste Drehungen der Handgelenke große Ausschläge der "Antennen" gebracht. Das ist dann draußen im Gelände natürlich nicht auszuschließen.
Also wird demnächst ein Doppel-Blind Versuch gemacht. Jedoch werde ich die Stellen aussuchen und zwei andere Personen diesen Test ohne Kenntnis des Untergrundes unabhängig voneinander machen.
Mal schaun.

Gruß
Lutz

burk
26.02.2012, 22:05
Hallo Jolle,
meiner Meinung nach funktioniert eine Wünschelrute nicht. Sie schlägt deshalb aus, weil der Wünschelrutengänger sie unbewusst (!) beeinflusst. Das hat nichts mit einer Absicht oder einem Vorsatz zu tun. Dir ist bekannt wo der Hohlgang ist und du möchtest daß sie ausschlägt also wird da was passieren. An Orten, wo du nicht weisst, wo der Hohlgang ist wird die "treffsicherheit" der Route erheblich nachlassen. Das hat auch nichts mit "veränderungen im Erdmagnetfeld" , der Wünschelroute als "Messgerät" oder der "Schuhmannwelle" zu tun.
Für die Bestimmung von Hohlräumen gibt es andere Verfahren ( Bodenradar ). Und nicht umsonst werden für Veränderungen im Erdmagnetfeld spezielle Messgeräte ( Förster- oder Vallonsonde ) benutzt. Anders gefragt: Hast du schon mal einen Kampfmittelräumer mit einer Wünschelrute gesehen ( detektion von veränderungen im Erdmagnetfeld ) und würdest du ihm vertrauen?

Also sei nicht enttäuscht wenn deine weiteren Routengänge nicht so erfolgreich sind. Aber möglicherweise hast du ja Glück und findest einen Schatz, eine Wasserader, Öl oder das Bernsteinzimmer....

... meint BURK

jollentreiber
26.02.2012, 22:24
Aber möglicherweise hast du ja Glück und findest einen Schatz, eine Wasserader, Öl oder das Bernsteinzimmer....


Ach Burk,

ich bin da in der Hinsicht doch eher bescheiden. Solche Sachen (Wasseradern mal ausgeschlossen) suchen dort ganz andere und das auch schon lange und meiner Meinung nach auch umsonst.
Mich würden da schon einige weitere Dokumentenfunde zur Bau- und Planungsphase der Anlage glücklich machen. Aber die findert man nicht unbedingt mit der Rute im Wald sondern eher mit Ausdauer in Archiven.

Gruß
Lutz

rolfderwolf
27.02.2012, 00:03
Ich hab mich mit der Rutengängerei auch mal etwas mehr beschäftigt. Was für mich rausgekommen ist:
Es gibt Menschen, die sind "sensibel", bei denen klappt es, bei anderen nicht.
Die Rute, das Pendel oder was auch immer und das Material des Hilfsmittels sind recht belanglos
Das Instrument wird zweifelsfrei durch den Bediener bewegt. Es gibt wohl ein Sinnesorgan im Menschen, das angesprochen wird, aber keine direkte Äußerung hervorruft (Niesen, Durchfall, Augenzwinkern, was weiß ich...) und sich daher über das mitgenommene Instrument zu erkennen gibt.
Auch im Bergbau, wo man Jahrhunderte lang kaum andere Möglichkeiten der Erkundung hatte, hat es funktioniert - aber nur zu 50%
Eine interessante Website zum Thema: http://www.drhdl.de/
GA!
Rolf

rolfderwolf
27.02.2012, 19:58
Heute gerade bei Spiegel Online gefunden:

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,813927,00.html

GA!
Rolf

Andi39GE
27.02.2012, 20:12
Ich weiß nicht ich weiß nicht.....

Soll ich jetzt ein Set kaufen oder nicht.

http://www.hypnoseshop.de/index.php?cat=c63_Ruten--Radi-sthesie-.html

Ich bin hin und her gerissen zwischen den positiven Meldungen zum Thema im Thread....

und diesen Zeilen.

Zitat:
"Ich habe mich ausgiebig mit dem Kapitel beschäftigt und muss sagen, dass es reiner Schwachsinn ist.
Der einzige positive Effekt bei nanchen Menschen ist der Placeboeffect...... Die Störzonen, in denen Erdstrahlen entstehen, befinden sich nicht in der Erde, sondern im Kopf."

Quelle: http://www.allround-talk-forum.com/esoterikforum/1204033-wuenschelrutengehen-reiner-schwachsinn.html

Was stimmt denn nun, lohnt der Kauf oder nicht??

BG
Andreas

Martin K.
27.02.2012, 20:20
Ich weiß nicht ich weiß nicht..... Soll ich jetzt ein Set kaufen oder nicht.


Ich habe hier seit Jahren auch noch ein Set rumliegen. Am besten wir Skeptiker treffen uns alle mal in einer interessanten "Wünschelruten-Gegend" und testen in zwei getrennten Gruppen die Funktionsweise. Andreas: vielleicht ja am OWB, kannteste noch nicht wenn ich mich recht erinnere, oder?

BG
Martin

PS: lach, und im Anschluss nehmen wir uns alle bei den Händen und tanzen im Kreis ums Feuer und brummen monoton dazu ;).

jollentreiber
27.02.2012, 20:47
Ich weiß nicht ich weiß nicht.....

Was stimmt denn nun, lohnt der Kauf oder nicht??


Andreas, wenn wir beide ins Geschäft kommen dann ja.

Du kaufst meine "erfolgreich" getesteten Winkelruten aus #2 und ich miete mir von dem Geld einen Bagger für den OWB.
Das macht Sinn und sicher auch großen Spaß.....für mich jedenfalls.


Gruß
Lutz

rolfderwolf
28.02.2012, 18:24
@Andreas
Kauf Dir nix, bestenfalls etwas Schweißdraht aus dem Baumarkt. Krummgebogen, fertig. Dann kannSt Du damit ja an einer unbeobachteten Stelle durch Deinen Schrebergarten laufen oder sonstwo. Man kann nach Erdkabeln suchen oder Wasserleitungen, Bergwerksstollen, Wasseradern, what ever.Wenn Du irgendwas bemerkst kannst Du ja weiter experimentieren. Vielleicht die gleiche Strecke nochmal abgehen und die Ergebnisse vergleichen oder die Kinder/die Frau noch mal drüberschicken. Wenn Du "sensibel" bist, wird es klappen. Ansonsten eben nicht. Ich empfehle nochmal die Website dhdl.de
GA!
Ralf

Andi39GE
01.03.2012, 16:23
Bei Ebay gibts auch Sonderangebote...... :o


Wer meinen Beitrag ernst genommen hat und glaubt, ich würde mit irgendwelchen gebogenen Drähten durch die Pampe rennen...

...... den darf ich hiermit enttäuschen!! :02.47-tranquillity:


Ich halte mich an wissenschaftliche Messmethoden und für all die, die mit Ihrer Wünschelrute bisher keinen Erfolg hatten, empfehle dieses nachfolgend gezeigte, einzigartige Fachbuch Buch für die nächsten Monate zum Lesen (es ist umfangreich).


65396 65397

Es ist ein umfassendes Fachbuch zur Tiefensondierung, geschrieben von einem Experten welcher sich bestens mit dem Thema auskennt, mit Unterstützung zweier Feuerwerker und eines Dyplom- Physikers.
Gedacht ist es unteranderem für Behörden, militärische Kampfmittelräumdienste, Sprengschulen Umweltdienste, Geophysik, Archäologie etc.
Über 900 Seiten, über 1600 Bebilderungen.... über Magnetsondierung, Sateliteneinmessung, Bohrlochsondierung, elektomagnetische Ortungsverfahren und vieles vieles mehr.

PS: Nein Martin, im OWB wirst Du mich nicht antreffen, es gibt hier heimatllich noch genug unentdecktes; da muß ich nicht ins Ausland reisen.


BG
Andreas

fugaZi
01.03.2012, 17:17
Hi Andreas.
Gibt es das Buch irgendwo? Hab es auf die Schnelle nicht gefunden. Oder könntest Du es mir mal ausleihen?
Gruß, Hannes

Andi39GE
02.03.2012, 08:49
Zu kaufen, kann ich Dir nicht sagen. Eventuell könnte die erste Auflage ausverkauft sein. Der Autor dürfte jedoch noch in Berlin wohnen wenn ich mich nicht täusche.
Ich schaue mal ob ich die aktuellen Kontaktdaten finde und dann schicke ich sie Dir.

BG
Andreas

fugaZi
02.03.2012, 13:14
OK, Danke.