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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Berlin: Bunker an der B1?



Robbells
18.11.2009, 20:16
Eventuell der schon mal angesprochene Bunker an der B1 nähe Tierpark. Hatte den Tip aus zuverlässiger Quelle. Das hier könnte er gewesen sein.
Echt Geil!

Gruss Robbells

P.S. man muss den Zeitschieber auf 1953 bewegen:wink:


Link anhängen geht hier nicht Martin!

Martin K.
18.11.2009, 20:26
Gleiche Problem wie bei den Fotos. Beitrag bearbeiten und schon kann man ihn einfügen oder halt im 2.ten Beitrag.

Grüße
Martin

Robbells
18.11.2009, 20:37
so jetzt..

Martin K.
18.11.2009, 21:25
Nicht schlecht. Sieht interessant aus. Liegt der Bereich eigentlich in Lichtenberg oder Marzahn?

Beste Grüße
Martin

klausm
18.11.2009, 21:58
Auch die Gebäude nordöstlich sehen interessant aus. Alt-Friedrichsfelde gehört zu Lichtenberg, Biesdorf zu Marzahn-Hellersdorf, jetzt müsste man wissen, wo genau die Grenze verläuft, ist glaube ich aber auf jeden Fall in der Nähe der Bahnlinien, die die B1 kreuzen.

Gruß Klaus

Martin K.
18.11.2009, 22:03
Auch die Gebäude nordöstlich sehen interessant aus. Alt-Friedrichsfelde gehört zu Lichtenberg, Biesdorf zu Marzahn-Hellersdorf, jetzt müsste man wissen, wo genau die Grenze verläuft, ist glaube ich aber auf jeden Fall in der Nähe der Bahnlinien, die die B1 kreuzen.

Gruß Klaus

:grin: . Ach echt?

Grüße
Martin

Sven K.
18.11.2009, 22:11
Auch die Gebäude nordöstlich sehen interessant aus.
Gruß Klaus

Könnte sich um ein Barackenlager handeln. Das eigentliche Zwangsarbeitslager für den Bau des Verschiebebahnhofs befand sich aber in der Wuhlheide. Was nicht heißen soll das es auch Aussenlager gab. Immerhin stellte der Bau der Brücken über der B1 einen Schwerpunkt dar. Nachzulesen im Buch "Eisenbahn-Größenwahn in Berlin" ab Seite 113.

Gruß Sven!

klausm
18.11.2009, 23:58
:grin: . Ach echt?

Grüße
Martin

Also Martin als Biesdorfer musst Du doch einfach nur die B1 lang fahren und schauen, wo das entsprechende Schild mit der Stadtteilbezeichnung steht :wink:

Jetzt hab ich es aber gefunden. Das Gelände gehört zu Marzahn-Hellersdorf, siehe Karte hier: http://www.marzahn-hellersdorf.org/karte/maph.php?ids=31&reso=2

Gruß Klaus

Klondike
19.11.2009, 18:56
sachtma Leute, das ist doch nur die Araltankstelle, oder bin ich total daneben????
Mir ist allerdings ein Gerücht bekannt dass sich rückwärtig davon "etwas" befinden soll (weit hinter der Tanke), hab Gelände schon sehr genau ausgekundschaftet, bis zum nördlich gelegenen See....
Hab ich was übersehen??

War da Objekt Nähe Tierpark nicht in Verbindung mit dem Tunnel....
Grüße

Robbells
19.11.2009, 19:41
sachtma Leute, das ist doch nur die Araltankstelle, oder bin ich total daneben????
Mir ist allerdings ein Gerücht bekannt dass sich rückwärtig davon "etwas" befinden soll (weit hinter der Tanke), hab Gelände schon sehr genau ausgekundschaftet, bis zum nördlich gelegenen See....
Hab ich was übersehen??

War da Objekt Nähe Tierpark nicht in Verbindung mit dem Tunnel....
Grüße


Hallo Klondike...du mußt den Zeitschieber auf 1953 bewegen ;-)

Gruss Robbells

Klondike
19.11.2009, 19:50
ich Dummbatz... hatte ich verpeilt....
danke für den Tip

Grüße

Sven K.
19.11.2009, 20:05
ich Dummbatz... hatte ich verpeilt....
Grüße

Mach Dir nichts draus, ging mir auch so.

Gruß Sven!

Robbells
21.11.2009, 19:46
Könnte sich um ein Barackenlager handeln. Das eigentliche Zwangsarbeitslager für den Bau des Verschiebebahnhofs befand sich aber in der Wuhlheide. Was nicht heißen soll das es auch Aussenlager gab. Immerhin stellte der Bau der Brücken über der B1 einen Schwerpunkt dar. Nachzulesen im Buch "Eisenbahn-Größenwahn in Berlin" ab Seite 113.

Gruß Sven!

Bei diesen Gebäuden handelte es sich um massiv gemauerte Gebäude die jedoch nie fertig gestellt wurden.Die Wände bestanden aus 4 Kammer Schlackesteinen (25x33cm). Ca. 1966/67 erhielt mein Schwiegervater vom Amt in Lichtenberg eine Genehmigung zum Abbruch. Die vorderen Häuser waren bereits abgetragen. Tagelang brach er die unverputzten Wandsteine ab. Eck und Fenstersteine gingen zu Bruch weil, sie zu gut gemauert waren.Wandsteine ließen sich gut lösen. Aus diesen Steinen baute er sein Eigenheim welches noch heute steht.

Gruss Robbells