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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Präsentationsveranstaltung REIMAHG - Buch



searcher007
17.03.2009, 09:44
Der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. präsentiert am Samstag, den 11. April das neue Buch zur Geschichte des ehemaligen Rüstungswerkes „REIMAHG“ bei Kahla. Die Autoren Markus Gleichmann und Karl-Heinz Bock (beide Vereinsmitglieder) recherchieren seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Archiven und stehen in Kontakt mit vielen Zeitzeugen. Eine 176 seitige Zusammenfassung der Forschungsergebnisse mit 104 Abbildungen wurde in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft Zella/Mehlis unter dem Titel „Düsenjäger über dem Walpersberg - Die Geschichte des ehemaligen Rüstungswerk REIMAHG bei Kahla / Thüringen“ erarbeitet.
Ab April 1944 begann in der Nähe der thüringischen Kleinstadt Kahla eines der letzten und größten Rüstungsprojekte der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges. Zirka 15.000 Arbeitskräfte schufteten unter katastrophalen, menschenunwürdigen Umständen für den Bau eines unterirdischen Flugzeugwerkes. Ziel war die Montage von monatlich 1200 Flugzeugen des Typs Me 262, dem ersten in Serie produzierten Strahljäger der Welt. Bis zum Einmarsch der Amerikaner am 12. April 1945, entstanden im REIMAHG -Werk Kahla unter dem Decknamen „Lachs“ große Montagebunker, mehrere Schrägaufzüge, eine umfassende Infrastruktur und ein gigantisches Stollensystem. Die Publikation dokumentiert die wesentlichsten Fakten über die Entstehung, den Bau der Produktionseinrichtungen, den Einsatz von Zwangsarbeitern, die geplante Hochtechnologie und die Vor- und Nachgeschichte dieses Geheimobjektes.
Der Herausgeber ist der "Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V.", dessen Mitglieder seit 2005 aktiv an der Aufarbeitung der Geschichte des Walpersberges arbeiten. Die Veranstaltung findet in Form eines Vortrages ab 14:00 Uhr im ehemaligen Außengelände des Rüstungswerkes (auch ehemaliger NVA Bereich) oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf statt. Um dort hin zu gelangen, fährt man in Großeutersdorf in Richtung Eichenberg/Dienstädt und biegt vor der Kirche rechts ab. Der Weg führt direkt in das Areal, in dem genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. präsentiert am Samstag, den 11. April das neue Buch zur Geschichte des ehemaligen Rüstungswerkes „REIMAHG“ bei Kahla. Die Autoren Markus Gleichmann und Karl-Heinz Bock (beide Vereinsmitglieder) recherchieren seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Archiven und stehen in Kontakt mit vielen Zeitzeugen. Eine 176 seitige Zusammenfassung der Forschungsergebnisse mit 104 Abbildungen wurde in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft Zella/Mehlis unter dem Titel „Düsenjäger über dem Walpersberg. Die Geschichte des ehemaligen Rüstungswerk REIMAHG bei Kahla / Thüringen“ erarbeitet. Ab April 1944 begann in der Nähe der thüringischen Kleinstadt Kahla eines der letzten und größten Rüstungsprojekte der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges. Zirka 15.000 Arbeitskräfte schufteten unter katastrophalen, menschenunwürdigen Umständen für den Bau eines unterirdischen Flugzeugwerkes. Ziel war die Montage von 1200 Flugzeugen des Typs Me 262, dem ersten in Serie produzierten Strahljäger der Welt, pro Monat. Bis zum Einmarsch der Amerikaner am 12. April 1945, entstanden im REIMAHG-Werk Kahla unter dem Decknamen „Lachs“ große Montagebunker, mehrere Schrägaufzüge, eine umfassende Infrastruktur und ein gigantisches Stollensystem. Die Publikation dokumentiert die wesentlichsten Fakten über die Entstehung, den Bau der Produktionseinrichtungen, den Einsatz von Zwangsarbeitern, die geplante Hochtechnologie und die Vor- und Nachgeschichte dieses Geheimobjektes. Der Herausgeber ist der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V., dessen Mitglieder seit 2005 aktiv an der Aufarbeitung der Geschichte des Walpersberges arbeiten. Die Veranstaltung fidnet in Form eines 1,5 stündigen Vortrages ab 14 Uhr im ehemaligen Außengelände des Rüstungswerkes (auch ehemaliger NVA Bereich) oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf statt. Um dort hin zu gelangen, fährt man in Großeutersdorf nach Eichenberg/Dienstädt ab und biegt vor der Kirche rechts ab. Der Weg führt direkt in das Areal in dem genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.Der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. präsentiert am Samstag, den 11. April das neue Buch zur Geschichte des ehemaligen Rüstungswerkes „REIMAHG“ bei Kahla. Die Autoren Markus Gleichmann und Karl-Heinz Bock (beide Vereinsmitglieder) recherchieren seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Archiven und stehen in Kontakt mit vielen Zeitzeugen. Eine 176 seitige Zusammenfassung der Forschungsergebnisse mit 104 Abbildungen wurde in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft Zella/Mehlis unter dem Titel „Düsenjäger über dem Walpersberg. Die Geschichte des ehemaligen Rüstungswerk REIMAHG bei Kahla / Thüringen“ erarbeitet. Ab April 1944 begann in der Nähe der thüringischen Kleinstadt Kahla eines der letzten und größten Rüstungsprojekte der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges. Zirka 15.000 Arbeitskräfte schufteten unter katastrophalen, menschenunwürdigen Umständen für den Bau eines unterirdischen Flugzeugwerkes. Ziel war die Montage von 1200 Flugzeugen des Typs Me 262, dem ersten in Serie produzierten Strahljäger der Welt, pro Monat. Bis zum Einmarsch der Amerikaner am 12. April 1945, entstanden im REIMAHG-Werk Kahla unter dem Decknamen „Lachs“ große Montagebunker, mehrere Schrägaufzüge, eine umfassende Infrastruktur und ein gigantisches Stollensystem. Die Publikation dokumentiert die wesentlichsten Fakten über die Entstehung, den Bau der Produktionseinrichtungen, den Einsatz von Zwangsarbeitern, die geplante Hochtechnologie und die Vor- und Nachgeschichte dieses Geheimobjektes. Der Herausgeber ist der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V., dessen Mitglieder seit 2005 aktiv an der Aufarbeitung der Geschichte des Walpersberges arbeiten. Die Veranstaltung fidnet in Form eines 1,5 stündigen Vortrages ab 14 Uhr im ehemaligen Außengelände des Rüstungswerkes (auch ehemaliger NVA Bereich) oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf statt. Um dort hin zu gelangen, fährt man in Großeutersdorf nach Eichenberg/Dienstädt ab und biegt vor der Kirche rechts ab. Der Weg führt direkt in das Areal in dem genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Wir würden uns freuen euch als Gäste begrüßen zu dürfen.

Grüße aus Kahla

Kahlscher
31.03.2009, 10:20
Anbei noch mal ein Ankündigungsbanner.

Wir freuen uns auf viele Besucher!

searcher007
09.04.2009, 09:54
Hallo, der Ankündigungsbeitrag ist beim kopieren wohl durcheinander geraten ;-).

Er sollte bestimmt nicht 4x nacheinander erscheinen. Leider ist der Beitrag dadurch unübersichtlich geworden. Leider kann ich ihn nicht mehr editieren.

Hier die angedachte Kurzform:


Der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. präsentiert am Samstag, den 11. April das neue Buch zur Geschichte des ehemaligen Rüstungswerkes „REIMAHG“ bei Kahla. Die Autoren Markus Gleichmann und Karl-Heinz Bock (beide Vereinsmitglieder) recherchieren seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Archiven und stehen in Kontakt mit vielen Zeitzeugen. Eine 176 seitige Zusammenfassung der Forschungsergebnisse mit 104 Abbildungen wurde in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft Zella/Mehlis unter dem Titel „Düsenjäger über dem Walpersberg - Die Geschichte des ehemaligen Rüstungswerk REIMAHG bei Kahla / Thüringen“ erarbeitet.
Ab April 1944 begann in der Nähe der thüringischen Kleinstadt Kahla eines der letzten und größten Rüstungsprojekte der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges. Zirka 15.000 Arbeitskräfte schufteten unter katastrophalen, menschenunwürdigen Umständen für den Bau eines unterirdischen Flugzeugwerkes. Ziel war die Montage von monatlich 1200 Flugzeugen des Typs Me 262, dem ersten in Serie produzierten Strahljäger der Welt. Bis zum Einmarsch der Amerikaner am 12. April 1945, entstanden im REIMAHG -Werk Kahla unter dem Decknamen „Lachs“ große Montagebunker, mehrere Schrägaufzüge, eine umfassende Infrastruktur und ein gigantisches Stollensystem. Die Publikation dokumentiert die wesentlichsten Fakten über die Entstehung, den Bau der Produktionseinrichtungen, den Einsatz von Zwangsarbeitern, die geplante Hochtechnologie und die Vor- und Nachgeschichte dieses Geheimobjektes.
Der Herausgeber ist der "Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V.", dessen Mitglieder seit 2005 aktiv an der Aufarbeitung der Geschichte des Walpersberges arbeiten. Die Veranstaltung findet in Form eines Vortrages ab 14:00 Uhr im ehemaligen Außengelände des Rüstungswerkes (auch ehemaliger NVA Bereich) oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf statt. Um dort hin zu gelangen, fährt man in Großeutersdorf in Richtung Eichenberg/Dienstädt und biegt vor der Kirche rechts ab. Der Weg führt direkt in das Areal, in dem genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.


Also, wer am Samstag noch nichts vor hat, der ist willkommen.

Das Wetter soll gut werden und für Verpflegung ist gesorgt.

Gruß
Searcher007