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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diskussion zum Fotoverbot in verschiedenen Anlagen...



andre901
07.05.2007, 22:21
Wenn die Herren Bunkerbesitzer und Bunkerbetreiber(nicht nur der 302) das fotogarfieren für privat erlauben(gern gegen nen paar Euronen) würden dann kämen auch bestimmt mehr Besucher(ich auch).:!:

xyz27
08.05.2007, 08:49
Ich meide generell Anlagen ohne Fotoerlaubniss. Außerdem, was soll das? Was gibt es da zu verheimlichen. Es wird sich ja wohl kaum jemand eine Fotostorie über die möglichen illegalen Zugangsmöglichkeiten anlegen. Eine kleine Gebühr und der Fall ist für alle von Vorteil.

Boulder

xyz_012010
08.05.2007, 10:08
Ich meide generell Anlagen ohne Fotoerlaubniss. Außerdem, was soll das? Was gibt es da zu verheimlichen. Es wird sich ja wohl kaum jemand eine Fotostorie über die möglichen illegalen Zugangsmöglichkeiten anlegen. Eine kleine Gebühr und der Fall ist für alle von Vorteil.

Boulder

Wie sehr Du Recht hast !!! Ich sehe das für unsere Anlage (www.bunker-fuchsbau.de) genau so !
Das generelle Verbieten von privaten Bilder (und wenn es nur ein gestelltes Bildchen für Album ist nach der Methode; ich war auch da) wirkt besucherfreundlich und schreckt nicht ab!
LG Wolfgang

tambour
23.08.2007, 22:42
Wenn die Herren Bunkerbesitzer und Bunkerbetreiber(nicht nur der 302) das fotogarfieren für privat erlauben(gern gegen nen paar Euronen) würden dann kämen auch bestimmt mehr Besucher(ich auch).:!:

Solange sie alle Kosten ( Steuern, Versicherung, Betriebskosten, Verkehrssicherungspflichten, Erhaltung, behördliche Auflagen usw.) tragen und sich auch noch um Erbsensuppe mit Bockwurst kümmern müssen, werden sie sich alle in Zurückhaltung bei der Erlaubnis für das Knipsen üben.
Der Fotograf macht die Bilder, vermarktet sie für baren Cash (in Büchern oder auf Websites) und die Betreiber sind die Gelackmeierten.
Da würde jeder das Knipsen reglementieren...

Jeder hier kann ja mal einen Bunker in Betrieb nehmen. Es wird niemanden verwundern, wenn sich dann plötzlich Haltungen ändern...
MfG

Robert am Huy
23.08.2007, 23:42
na ich gebe an dieser stelle aber mal zu bedenken, das es aber auch andere vereine / betreiber gibt, die das mit dem fotoverbot nicht bzw. gar nicht anstreben und völlig sinnlos finden.
diese anlagen sind sehr gut frequentiert und pleite gegangen sind sie deswegen nicht.
und andere anlagen haben nach einen betreiberwechsel festgestellt, das nach dem aufheben des fotoverbotes plötzlich mehr geht…..auf beiden seiten....

soviel dazu und nu schluß damit von meiner seite, weil das könnte ein eigener tread werden.

grüße robert am huy

so , ich geh jetzt noch ein paar bilder machen :mrgreen:

elexx
28.08.2007, 15:29
Solange sie alle Kosten [...] werden sie sich alle in Zurückhaltung bei der Erlaubnis für das Knipsen üben.
Der Fotograf macht die Bilder, vermarktet sie für baren Cash (in Büchern oder auf Websites) und die Betreiber sind die Gelackmeierten.

@Tambour,
das ist Deine Sicht der Dinge. Ich halte diese Sicht aber für engstirnig und falsch. Sie ist nicht nur im Bunkerumfeld sondern gelegentlich auch in diversen Museen und ähnlichen Orten anzutreffen.
Sind die "Betreiber" wirklich die Gelackmeierten, wenn Bilder ihres Objektes im Internet auftauchen? Glaubt man wirklich, weil ein Interessent des Themas sich ja die Bilder im Netz angesehen hätte, kommt er nun nichtmehr, den vielleicht hohen Eintritt löhnen? Ich denke, er kommt nun gerade!

Man kann das nämlich auch rumdrehen.
Jegliche Kommerzialität ist von Werbung abhängig. Will man etwas verkaufen, muß man Werbung machen - und die kostet normalerweise. Das Internet ist eins der besten Werbemedien und wer es nicht versteht, dieses (u.U. fast kostenlos) für sich zu nutzen, der tut mir ehrlich gesagt leid. Ich würde mir die geistige Einstellung "jedes gemachte Foto bringt zwei neue (zahlende) Besucher zu uns" wünschen.

Stell Dir vor, ein Tierpark (z.B. Leipzig) oder Vergnügungspark (z.B. Belantis) würde das Fotografieren verbieten, damit "draußen" ja keiner sieht, was es dort zu bestaunen oder zu erleben gibt. Oder weil es ja soviele Fotos der Frauenkirche (http://images.google.de/images?hl=de&q=frauenkirche&ie=UTF-8&oe=UTF-8&um=1&sa=N&tab=wi) gibt, will keiner nach Dresden? :-? Ich kanns nicht nachvollziehen.

Vielleicht sollte man mal eine Liste der fotografenfeindlichen Museen und Objekte beginnen.:wink: Ich fotografiere sehr gerne, und wer das nicht möchte, den möchte ich auch nicht mit (m)einem Besuch belästigen.

Grüße Steffen

Martin K.
28.08.2007, 15:53
Vielleicht sollte man mal eine Liste der fotografenfeindlichen Museen und Objekte beginnen.:wink: Ich fotografiere sehr gerne, und wer das nicht möchte, den möchte ich auch nicht mit (m)einem Besuch belästigen.
Grüße Steffen

@Steffen:
Gute Idee. Könnte ich dann an entsprechender Stelle auf den Seiten einbauen. Wer findet sich? :-D

@All:
Ich habe zum Thema eine Umfrage eingerichtet. Bitte um zahlreiche Stimmen.

Grüße
Martin

elexx
28.08.2007, 17:21
@Steffen:
Gute Idee. Könnte ich dann an entsprechender Stelle auf den Seiten einbauen. Wer findet sich? :-D

8)
Negativliste (http://forum.hidden-places.net/showthread.php?t=3610) (Fotoverbot)
Positivliste (http://forum.hidden-places.net/showthread.php?t=3611) (Fotografieren erlaubt oder geringes Entgelt)

Grüße Steffen

tambour
28.08.2007, 17:25
Hallo Steffen,
da die Gedanken frei sind, kannst Du auch denken was Du willst. Ich hoffe aber, daß Du auch mir dieses Recht zugestehst. Über das Fotografieren ist unsere Meinung weniger entgegengesetzt als Du denkst. Aber es gibt eben auch prinzipielle Dinge, die mit meiner Meinung nichts zu tun haben.
Da aber nur nebenbei.
Deine Meinung sei Dir unbenommen.
Aber Du hast mit den beiden Beiträgen was rechtswirksames angeschoben. Du machst hier Werbung für Orte, die DU gut findest (andere werden sich Deiner Meinung auch anschließen) und Du stellst hier Orte, Anlagen und Betreiber in ein schlechtes Licht, weil sie DIR nicht passen, da Du dort nicht oder nicht nach Deinen Wünschen fotografieren darfst. Es kann sein, daß die benachteiligten Betreiber sich gegen eine derartige Benachteiligung in der Öffentlichkeit wehren und dann auch Recht bekommen.
MfG

Hermann
28.08.2007, 17:41
Tambour,
diesen Auswahlruck geldgeiler Anwälte kann man umgehen, wenn man die Liste nicht Positiv odert Negativliste nennt, sondern einfach alle Einrichtungen untereinanderschreibt und dahinter wertfrei vermerkt es darf fotografiert werden und es darf nicht. Die Nennung in einer Liste ohne Sortierbewertung stellt alle genannten gleich, was der Besucher für den Besuch dann ableitet, ja, nein, mit Familie oder ohne, steht ihm, dem Lesenden frei. Zumindest würde eine solche Nennung die Enttäuschung vermeiden über viele hundert Kilometer umsonst gefarhren zu sein, wenn man eben doch nur schauen darf. Im Prinzip kann das ja jeder auch telefonisch erfragen, doch wer macht sich die Arbeit heute noch. Alle in eine wertungsfreie Liste meinetwegen auch mit Besonderheiten wie Gastronomie etc. würde den Bewertungsschaden verhindern. Neben allem Drang den Betreibern nur gutes zu unterstellen, gilt aber auch das Interesse des Besuchers. Mit seinem kleinen Betrag hat er zur Erwirtschaftung der Kosten für Gas Wasser Strom Belüftung beigetragen und zum Erhalt der Anlage. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, der Besucher ist Kunde. Egal ob es einem passt oder nicht, er ist Kunde und der Betreiber will und muß für seine Anlage werben. Gute Betreiber behandeln den Kunden als Gat, und dieser kommt gern wieder.

Es steht dem Betreiber frei weitere Beschränkungen aufzubauen. Logisch. Man kann Kinder ausschließen, oder braune Schuhe, auch das Gewicht könnte eine Rolle spielen, nur bleibt bei alle dem die Weisheit jedes Handel treibenden: wer seine Kunden verarscht (soory für den Begriff) der hat bald keine mehr. Daher ist das Problemchen des Fotografierverbots immer zweischneidig. Ich halte es einfach so: ich vergleiche Preis Leistung Information etc die ich erhalten kann und entscheide dann. So tun das die Kunden beim Autokauf und auch beim Museum. Wenn jemand 20 Euro nehmen will und mir dann sagt ich darf nur schauen, so kann er das tun. Es ärgert mich nicht, denn ich gehe dann nicht hin, als Kunde kann ich ja wählen. Das ist die zweite Seite der Medaille, für die die Anlage nichts kann, aber der Betreiber, denn es ist sein Konzept.
Meint Hermann

elexx
28.08.2007, 18:17
[..] Ich hoffe aber, daß Du auch mir dieses Recht zugestehst. Aber es gibt eben auch prinzipielle Dinge, die mit meiner Meinung nichts zu tun haben.

@tambour,
Selbstverständlich darfst Du diese Meinung haben (und verteidigen) - genauso, wie ich anderer sein darf.
Mich würde der Grund in sachlichen Argumenten für Deine Meinung interessieren. Ich denke, ich habe oben ein paar Argumente dargelegt.


Aber Du hast mit den beiden Beiträgen was rechtswirksames angeschoben.

Keinesfalls.
Es ist eine Aufzählung von nachprüfbaren Tatsachen. Genausogut könnte man eine Liste von teuren und billigen Bäckern machen. Es bleibt jedem selbst überlassen, wo er seine Brötchen dann kauft.
Ich finde nur schade, daß Du in einer sachlichen Diskussion mit Rechtsgeschichten kommst. Darum gehts überhaupt nicht.


Du machst hier Werbung für Orte, die DU gut findest (andere werden sich Deiner Meinung auch anschließen) und Du stellst hier Orte, Anlagen und Betreiber in ein schlechtes Licht, weil sie DIR nicht passen, da Du dort nicht oder nicht nach Deinen Wünschen fotografieren darfst.

Nein.
Ich schreibe, wo ich fotografieren durfte, und wo nicht. So wie ein Sterne-Restauranttester schreibt, wo er ein Stäubchen auf der Serviette fand und wo nicht.
Nebenbei fühle ich mich ein bisschen wie Don Quichotte, der die Windmühlen zum Umdenken bewegen will. Das geht aber nur dort, wo es weh tut, am Portmonee. Und da wirkt das Sensibilisieren der Umwelt gegen "Fotografieren verboten"-Schilder doch schon Wunder.

Bitte nochmal, mich würden die Gründe für Deinen Standpunkt interessieren, ich bin keineswegs stur und möchte ihn durchaus verstehen. Bisher fehlen mir dazu aber die Argumente. Was gibt es für Gründe für ein Fotografierverbot?

Grüße Steffen

Dieter TD
29.08.2007, 18:41
[...]
Bitte nochmal, mich würden die Gründe für Deinen Standpunkt interessieren, ich bin keineswegs stur und möchte ihn durchaus verstehen. Bisher fehlen mir dazu aber die Argumente. Was gibt es für Gründe für ein Fotografierverbot?

Grüße Steffen

Ich glaube den Grund schon gelesen zu haben. Tambour schrieb in #4: Der Fotograf macht die Bilder, vermarktet sie für baren Cash (in Büchern oder auf Websites) und die Betreiber sind die Gelackmeierten.
Da würde jeder das Knipsen reglementieren...

Es geht (vermeintlich oder tatsächlich) ums Geld. Derjenige Betreiber, der sich für ein Fotografierverbot entschieden hat fürchtet, jemand könne an den Fotos Geld verdienen oder durch die Veröffentlichung würden weniger Besucher die Anlage ansteuern - sie sehen ja auf einer Webseite bereits, was es da so gibt.

Mal ganz davon abgesehen, daß wohl die meisten durch Buchveröffentlichungen nicht reich geworden sind und Webseiten eher kosten denn Geld einbringen: Es gilt bei uns immer noch das Urheberrecht. Wenn ich beispielsweise kommerziell bei fotolia Bilder aus der Anlage verkaufen möchte, braucht es dazu die Freigabe des Eigentümers/Berechtigten. Siehe http://blog.fotolia.com/de/faq/fotografer/freigabe.html Der Betreiber kann also durch andere Mittel als durch Fotografierverbote die kommerzielle Verwertung steuern. Übrigens ist es für die Verwendung solcher Bilder in Sachbüchern durchaus üblich, seine Bilder/die Genehmigung kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Wie gut das sein kann, wird auch der Betreiber schnell feststellen, wenn er mal das Bild eines anderen oder aus einer anderen Anlage benötigt.
Auch die Geschichte, daß weniger Besucher kommen würden, wenn man im Netz schon sehen kann, was es da gibt, ist nicht nachzuvollziehen. Nach meinen Berichten über meine Elbetour fahren ja nicht weniger die Elbe runter - nur weil sie schon wissen, was sie erwartet. Ganz im Gegenteil. Berichte machen Lust auf mehr und wecken den Wunsch, das selbst zu erleben, anzufassen, zu sehen.

Natürlich steht es jedem Betreiber frei, das Fotografieren zu verbieten. Er darf sich dann aber auch nicht beschweren auf einer Liste aufzutauchen, die solche Anlagen zusammenfaßt. Elexx schrieb dazu ja schon was.

Gruß

Dieter

rst
29.08.2007, 18:54
Solange sie alle Kosten ....
Jeder hier kann ja mal einen Bunker in Betrieb nehmen. Es wird niemanden verwundern, wenn sich dann plötzlich Haltungen ändern...
MfG

Hallo Uli.

Du kennst meine Meinung zum Thema, habe mich eigentlich mit HK zurückgehalten, nun muß ich aber doch antworten.
Zitat: " Der Besitzer wünscht daß nicht" - gut, muß ich akzeptieren. Wenn aber plötzlich für 150 Euronen alles geht, was wünscht denn dann der Besitzer? -- Kohle. Das ist für mich unseriös. Und gerade HK macht ja nun im Vergleich zu anderen Objekten nicht unbedingt wenig Einnahmen (auch wenn das mehr sein könnte, denn das die Unterhaltung eines Objektes nicht für 9,90 zu haben ist, akzeptiert sicher jeder.


Gruß

rst

tambour
29.08.2007, 21:03
...wenn man die Liste nicht Positiv odert Negativliste nennt, sondern einfach alle Einrichtungen untereinanderschreibt und dahinter wertfrei vermerkt es darf fotografiert werden und es darf nicht. Die Nennung in einer Liste ohne Sortierbewertung stellt alle genannten gleich, was der Besucher für den Besuch dann ableitet, ja, nein, mit Familie oder ohne, steht ihm, dem Lesenden frei. Super Gedanke - ich schließe mich an!

Es steht dem Betreiber frei weitere Beschränkungen aufzubauen. Logisch. Man kann Kinder ausschließen, oder braune Schuhe, auch das Gewicht könnte eine Rolle spielen, nur bleibt bei alle dem die Weisheit jedes Handel treibenden: wer seine Kunden verarscht (soory für den Begriff) der hat bald keine mehr. Daher ist das Problemchen des Fotografierverbots immer zweischneidig. Ich halte es einfach so: ich vergleiche Preis Leistung Information etc die ich erhalten kann und entscheide dann. So tun das die Kunden beim Autokauf und auch beim Museum. Wenn jemand 20 Euro nehmen will und mir dann sagt ich darf nur schauen, so kann er das tun. Es ärgert mich nicht, denn ich gehe dann nicht hin, als Kunde kann ich ja wählen. Das ist die zweite Seite der Medaille, für die die Anlage nichts kann, aber der Betreiber, denn es ist sein Konzept.
Meint Hermann
Eine Ergänzung noch, weil ansonsten Zustimmung: jeder sollte natürlich wissen, ob er nur des Fotos halber in das Bauwerk oder ganz allgemein in die Anlage (Höhle, Tierpark, Denkmal usw.) hinein will und ob ich meinen Willen über die Interesen des Betreibers stelle. Wenn man mehr will als das, könnte das Fotografieren eine sekundäre Rolle spielen.
MfG
post scriptum: Ich fotografiere auch lieber, als daß ich es nicht darf. Hm... War kein gutes Deutsch, oder?

tambour
29.08.2007, 21:14
Hallo Uli.
Du kennst meine Meinung zum Thema
Und ob! ;-)


habe mich eigentlich mit HK zurückgehalten Mir geht es nicht nur um den. Aber das wirst Du meinen bereits vorliegenden Anworten entnehmen können. Mal abgesehen von den PN´s , die schon unterwegs sind.

gerade HK macht ja nun im Vergleich zu anderen Objekten nicht unbedingt wenig Einnahmen Ja eben - Einnahmen! Die sind aber nur die eine Seite der Medaille. Im nächsten Satz sagst Du ja auch selbst, daß das noch nicht alles ist...
MfG
post scriptum: Mir ist das Fotografieren auch lieber als das Nicht-Fotografieren-Dürfen. Aber ich respektiere auch die Rechte und den Willen anderer. Was würde es bedeuten, wenn ich deren Rechte oder Willen mißachten würde? Ob für enormes Geld dann doch alle Hüllen fallen können, halte ich auch für fragwürdig. Aber das ist ein extra Thema.

rst
29.08.2007, 22:30
Ob für enormes Geld dann doch alle Hüllen fallen können, halte ich auch für fragwürdig. Aber das ist ein extra Thema.

eben, denn den wirklichen Grund kennen wir ja beide.


Und trotzdem, manch anderer Bunkerbetreiber, blickt ein wenig neidisch auf die Einnahmen (bei adäquaten Kosten) und auch auf die immensen Hilfskräfte, die in HK wirken und gewirkt haben und das für naß :!:
Und deshalb hält sich mein Mitleid in diesem Fall sehr in Grenzen.

Gruß

rst

xyz_012010
29.10.2007, 16:03
irgend wie ist es nun Mal das "Recht" des Besitzers und/oder Betreibers, Verbote-Beschränkungen-usw. auszusprechen!
Der Anlage und deren Besucher bringt es nichts, wenn man nicht photografieren darf.
Bei uns darf und kann jeder seine privaten Bildchen machen; wir möchten in den nun meist vier Stunden dauernden Führungen einfach 2 Euronen fürs Bilder machen haben; Werbung auch für uns ist das allemal !!!
Geb dem "Herrmann" recht, dass ein Vermerk an die Bunkerbeschreibung besser wäre, als eine Liste!
LG

Martin K.
23.12.2018, 10:15
Na das passt doch ganz gut in diesen Beitrag hier:

Besucher müssen Fotografierverbote in Museen befolgen




Das BGH hat entschieden: Wenn ein Museum ein Fotografiervebot ausspricht, dürfen Besucher keine Bilder der Werke aufnehmen und im Internet hochladen.

Quelle und mehr: https://www.tagesspiegel.de/kultur/bgh-urteil-besucher-muessen-fotografierverbote-in-museen-befolgen/23787592.html

BG
Martin